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ZDF-Pressemitteilung
"Der Schuss": Entscheidung zwischen Liebe und Gewissen
Fernsehfilm der Woche am Montag, 26. November 2001, 20.15 Uhr im ZDF

    Mainz (ots) - Als "Der Schuss" fällt, bekommt eine kleine,
überschaubare Welt einen tiefen Riss: Ein geordnetes Leben gerät ins
Wanken, eine junge, unbeschwerte Liebe muss auf den Prüfstand.
Plötzlich ist dort ein Abgrund, wo einen Augenblick zuvor noch
fester, vertrauter Boden war. Die junge Polizistin Rita gerät in
einen schweren Gewissenskonflikt, denn ihr Partner und Freund hat
einen Ausländer angeschossen und lebensgefährlich verletzt.
    
    Aber es kommt noch schlimmer: Wegen der enormen Behandlungskosten
wollen die Behörden den vorbestraften Ausländer abschieben. Eine
Falschaussage Ritas rettet zwar vorerst den Freund beziehungsweise
ihre Beziehung und "rechtfertigt" damit das Handeln der Behörden. Die
Wahrheit allerdings liefert den Partner ans Messer und erhebt die
geplante Abschiebung zu einem Akt der Unmenschlichkeit.
    
    Als die Welt um sie in Scherben liegt, beginnt Rita zu kämpfen.
Sie kämpft um ihre Position. Um sich. Um eine Mitte, um die herum es
sich weiterleben lässt. Aber je mehr sie von den komplexen
Zusammenhängen versteht, desto schwieriger wird jede Entscheidung.
Und entscheiden wird sie sich müssen ...
    
    Der österreichische Regisseur und Autor Nikolaus Leytner
inszenierte mit "Der Schuss" ein packendes Krimi-Melodram für das ZDF
(Redaktion: Martin R. Neumann), in dem die Polizistin Rita (Lisa
Martinek) zwischen beruflichen und privaten Interessen, juristischen
Spitzfindigkeiten, politischen Grabenkämpfen und dem
sensationslüsternen Interesse der Medien hin- und hergerissen wird.
Ihren Freund und Partner verkörpert eindrucksvoll Felix Eitner.
    
    
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