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Drehstart für ZDF-Koproduktion "Grüße aus Fukushima"
Ein Doris Dörrie-Film über das Leben nach der Katastrophe

v.l.n.r. Doris Dörrie (Regie), Rosalie Thomass (Rolle: Marie), Kaori Momoi (Rolle: Satomi) Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und ©Majestic/Mathias Bothor 2015 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter ...

Mainz (ots) - In der japanischen Provinz Fukushima haben die Dreharbeiten für die ZDF-Kinokoproduktion "Grüße aus Fukushima" begonnen. Autorin und Regisseurin Doris Dörrie erzählt die Geschichte einer jungen Deutschen und einer alten Japanerin, denen es gelingt, die Trauer um ihre sehr unterschiedlichen Verluste gemeinsam zu überwinden und einen Neuanfang zu wagen. In den Hauptrollen stehen Rosalie Thomass, Kaori Momoi und Moshe Cohen vor der Kamera.

Die junge Deutsche Marie (Rosalie Thomass) reist auf der Flucht vor ihren zerplatzten Lebensträumen für die Organisation Clowns4Help in die Präfektur Fukushima. Zusammen mit dem Clown Moshe (Moshe Cohen) will sie den überlebenden Opfern der Dreifachkatastrophe von 2011, die auch Jahre später immer noch in Notunterkünften leben, ein wenig Freude bringen. Bald muss sich Marie jedoch eingestehen, dass sie für diese Aufgabe überhaupt nicht geeignet ist. Doch bevor sie erneut davonläuft, beschließt Marie ausgerechnet bei der störrischen, alten Satomi (Kaori Momoi) zu bleiben, der letzten Geisha Fukushimas, die auf eigene Faust in ihr zerstörtes Haus in der Sperrzone zurückziehen will. Zwei unterschiedliche Frauen, die beide in ihrer Vergangenheit gefangen sind und lernen müssen, sich von ihren Erinnerungen zu befreien.

"Grüße aus Fukushima" ist eine Produktion der Olga Film (Produzenten: Harry Kügler, Molly von Fürstenberg) in Koproduktion mit Rolize, Constantin Film, ZDF (Redaktion: Caroline von Senden) und ARTE (Redaktion: Andreas Schreitmüller, Olaf Grunert); unterstützt mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern, der Filmförderungsanstalt sowie des Deutschen Filmförderfonds. Die Dreharbeiten an Originalschauplätzen in der Provinz Fukushima und in Tokio sowie in Bayern dauern voraussichtlich bis Mitte Juni 2015.

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