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ZDF-Pressemitteilung
"D-Mark ade!" /ZDF-dokumentation lässt Geschichte der deutschen Währung Revue passieren

    Mainz (ots) -          Was hat die D-Mark nicht alles erlebt in über 50 Jahren: Währungsreform, Wirtschaftwunder, Wendezeiten. ZDF-Autorin Ulrike Grunewald lässt in der ZDF-dokumentation "D-Mark ade!" am Dienstag, 20. November 2001, 22.45 Uhr, Revue passieren, was die Menschen in Deutschland mit der D-Mark erlebt haben.

    In den fünfziger Jahren stand die D-Mark für Wohlstand und
Sicherheit. Im nächsten Jahrzehnt wurde die D-Mark zum Inbegriff von
Stabilität. Vollbeschäftigung und steigende Löhne galten als
selbstverständlich, das Schuldenmachen kam in Mode. Die Republik fuhr
Volkswagen und wurde beneidet von den "armen Brüdern und Schwestern",
die Trabant fuhren und sich mit der DDR-Mark abfinden musste. Ihr
Staat kassierte gern harte D-Mark und ließ dafür Häftlinge und
Familienangehörige ausreisen. Auch die Wiedervereinigung ging Hand in
Hand mit der D-Mark: Begrüßungsgeld, Währungsumstellung - wieder
wurden deutsche Schicksale besiegelt. Nach rund einem Jahrzehnt
gemeinsamer Währung gehen die "Geschichten um eine Erfolgswährung
"nun zu Ende. Die D-Mark ist tot, es lebe der Euro!
    
    Prominente wie der ehemalige Bundesaußenminister Genscher, der
frühere Bundesbankpräsident Tietmeyer, die Schauspieler Brigitte Mira
und Karlheinz Böhm, aber auch viele Bürger erinnern sich in der
ZDF-dokumentation, wie ihr Leben durch die D-Mark geprägt wurde.
    
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