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Wie "Der Superflieger" ausgestattet wird
Zweiteilige "ZDF.reportage" aus den Werkhallen des Airbus A380 in Finkenwerder

Wie "Der Superflieger" ausgestattet wird / Zweiteilige "ZDF.reportage" aus den Werkhallen des Airbus A380 in Finkenwerder
Grün und fleckig - so kommen die neuen Superflieger aus Toulouse nach Hamburg-Finkenwerder. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/ZDF/Michele Parente"

Mainz (ots) - Im beschaulichen Hamburg-Finkenwerder, zwischen Elbe und Obstfeldern, wird das größte Passagier-Flugzeug der Welt fertiggestellt. Einblicke in die Entstehungswege des "Superfliegers" gibt die zweiteilige "ZDF.reportage" am Sonntag, 22. Februar und 1. März 2015, jeweils 18.00 Uhr. "A380 - eine Riese hebt ab" heißt der erste Teil von Ulli Rothaus' Langzeitreportage, der zweite Teil hat den Titel "Der Superflieger: A 380 - Turbulenzen am Boden".

Das Team der "ZDF.reportage" hat sich mehrere Wochen in den hohen Hallen von Airbus umgesehen und erzählt spannende Geschichten vom Ausbau des "Superfliegers". Der Zuschauer erlebt mit, wie die grüne Röhre mit Kabelsalat und Leitungslabyrinth zum Vorzeigeobjekt in der Geschichte der Luftfahrt weiterentwickelt wird.

Die Filme begleiten die Menschen, die es möglich machen, dass der Riesenflieger in die Luft geht: zum Beispiel den Flugzeugtester, der anhand der Geräusche des "Riesenvogels" hört, wenn eine Tür, eine Klappe oder ein Triebwerk nicht richtig funktioniert. Die Lackierer, die den Flieger von seinen grünen Röhren-Flecken befreien. Und die "Flight Line", das Empfangs-Komitee für die noch leeren, unlackierten A380, die aus Toulouse in Finkenwerder einfliegen. Und natürlich begleitet der Filmautor auch den Testpiloten bei der Arbeit.

In Finkenwerder wird die Kabine in den Airbus A 380 eingebaut, er wird dort ausstaffiert, getestet und schließlich an die Airlines ausgeliefert. Auch wenn sich der "Superflieger" bisher weniger gut verkauft als ursprünglich erhofft, sind doch weltweit bereits 152 Maschinen im Einsatz. Allein 57 davon besitzt die Fluggesellschaft Emirates; 140 der Großraumflieger hat die arabische Airline insgesamt bestellt.

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