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ZDF-Pressemitteilung
Seilschaften auf Seitenwegen
Im ZDF: Professor Capellari stößt auf "Falsche Freunde" und einen neuen Verwandten

Mainz (ots) - Wenn Professor Capellari auf Pilzsuche geht, wissen seine Fans, dass er im Wald ganz andere Funde macht. In der neuen Folge der ZDF-Samstagskrimi-Reihe "Die Verbrechen des Professor Capellari: Falsche Freunde" am kommenden Samstag, 27. Oktober 2001, 20.15 Uhr, ist das natürlich auch wieder der Fall. Der Kriminologe hört nicht nur mehrere Schüsse, sondern wird auch Zeuge einer Entführung. Die junge Frau, der er zur Hilfe kommt, hat allerdings keinerlei Erinnerungen an den Tathergang. Als die Polizei wenig später den Freund der jungen Frau erschossen auffindet, gibt es für die Beamten kaum einen Zweifel an dem Täter: Es muss der Vater des Opfers gewesen sein, der bereits des öfteren wüste Drohungen gegen den Ermordeten geäußert hatte. Doch Capellari macht sich wie stets seine eigenen Gedanken, recherchiert unerschrocken und unermüdlich im Freundskreis der jungen Leute, bis er mit einem ebenso genialen wie wagemutigen Einfall den Fall löst. Neben Friedrich von Thun in der Titelrolle sind diesmal Dietrich Siegl, Julia Jentsch, Marcus Bluhm und August Schmölzer zu sehen. Thomas Kubisch schrieb das Buch. Es inszenierte Helmut Metzger. Der bekannte Wiener Schauspieler Dietrich Siegl führt sich in der Folge am kommenden Samstag mit einem brillanten Coup in die Reihe ein. Nach dem Tode von Karl Schönböck, der als Vater Capellari in unnachahmlicher Weise seinem "Sohn" Friedrich von Thun in der Krimireihe mit Rat und Tat zu Seite stand, wird eine neue Figur in die "Familie Capellari" eingeführt. Ein bis dato unbekannter weiterer Sohn von Vater Capellari taucht aus dem Nebel einer nicht ganz durchschaubaren Vergangenheit auf und präsentiert sich dem keineswegs begeisterten Viktor als Halbbruder Bruno. Er entpuppt sich als ein sehr unternehmenslustiger, vielleicht nicht ganz seriöser Mann, immer auf der Suche nach der Frau fürs Leben, aber auch stets bereit, Viktor Capellari bei der Lösung der verzwickten Fälle zur Hand zu gehen. ots Originaltext: ZDF Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: ZDF Pressestelle 06131 / 70-2120 und -2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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