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Leben "Im Zauber der Wildnis - Yellowstone"
ZDF-Dokumentation über den ältesten Nationalpark der Welt

Leben "Im Zauber der Wildnis - Yellowstone" / ZDF-Dokumentation über den ältesten Nationalpark der Welt
1978 erklärte die UNESCO den Yellowstone National Park zum Weltnaturerbe. Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Robert Wortmann Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/ZDF/Robert ...

Mainz (ots) - Ein Jahr lang reiste ein ZDF-Team durch den wohl legendärsten Nationalpark der Welt. Das Ergebnis ist die Dokumentation "Im Zauber der Wildnis - Yellowstone" von Filmemacher Robert Wortmann, die am 23. Dezember 2014, 22.15 Uhr, im ZDF zu sehen ist.

Der Film begleitet den ungewöhnlichen Alltag von Rangern, Forschern und Abenteurern, die alle eine Vision verfolgen: sich für den Schutz von Tieren und Pflanzen im Nationalpark einzusetzen. Er ist eine der schönsten und wildesten Gegenden der Erde, von der Schneeschmelze durch den Indianersommer bis hin zum Wintereinbruch. Unvergleichlich ist die Vulkan-Landschaft mit Geysiren und mehr als der Hälfte aller heißen Quellen der Erde. Nur fünf Kilometer unter der Erdoberfläche brodelt eine gigantische Magmakammer, die an der Oberfläche Farbspektakel und bizarre Landschaftsformationen erschafft: das "heiße Herz der Erde".

Der Yellowstone Nationalpark ist der berühmteste und, bereits 1872 gegründet, auch der älteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO erklärte ihn zum Weltnaturerbe, weil er eine einzigartige Tierwelt schützt: Wolfsrudel, Bisons, Elche, Grizzly-Bären, Kojoten, Steinadler und viele andere wilde Parkbewohner. Allerdings entstehen erste Konflikte an den Grenzen des Parks. Viele Tiere verlassen das Schutzgebiet - auch die Wölfe, die erst 1995 wieder angesiedelt wurden. Die scheuen Raubtiere werden immer wieder von Trophäenjägern und von Farmern gejagt, die um ihren Viehbestand fürchten.

Auch die Bisons, die von jeher wie kein anderes Wildtier die Prärien Nordamerikas prägten, sorgen für Streit. Herden suchen neue Lebensräume und drängen gerade im Winter in tiefer gelegene Gebiete außerhalb des Parks, wo sich leichter Nahrung finden lässt. So wurden in den vergangenen Jahren wieder massenhaft Bisons abgeschossen, obwohl die Tiere eigentlich geschützt sind. Ein neues Projekt zu ihrer Rettung zieht junge Menschen aus aller Welt in den Park. Und die Initiative "Y2Y" ("Yellowstone to Yukon") will Ökosysteme in Nordamerika großflächig verbinden, so dass Wildtiere weit in den Norden wandern und ihre Wege dem veränderten Klima der Erde anpassen können.

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