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ZDF-Programmhinweis
Dienstag, 16. Dezember 2014, 9.05 Uhr

Mainz (ots) -

Dienstag, 16. Dezember 2014, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich
mit Ingo Nommsen

Gast im Studio: Susanna Simon, Schauspielerin

Top-Thema: Einsamkeit an den Feiertagen
Einfach lecker: Duett von Seefischen in Kräuterpfannkuchen
PRAXIS täglich: Sodbrennen - Feuer in der Speiseröhre
Ernährung: Getränke für die kalte Jahreszeit
Reportage: Die Brieffreundin des Todeskandidaten
Service: Feinkostangebote auf dem Prüfstand
Besserwisser: Wer hat das Feuerwerk erfunden?


Dienstag, 16. Dezember 2014, 12.10 Uhr

drehscheibe
mit Tim Niedernolte

Ärger mit Bausparkassen: Kündigung von Altverträgen
Expedition Deutschland nach Neukirch-Lausitz: Schöne Dinge aus 
vergangenen Zeiten
Zigarrenhaus am Dornbusch: Ein Leben zwischen Kiosk und 
Konzerttourneen


Dienstag, 16. Dezember 2014, 17.10 Uhr

hallo deutschland
mit Tim Niedernolte

Blond im Einsatz - die Weihnachtsaktion
Wie Constanze Polaschek gegen ihren Willen von Pudeln dressiert wird


Dienstag, 16. Dezember 2014, 17.45 Uhr

Leute heute
mit Karen Webb

Til Schweiger: Premiere von "Honig im Kopf" in Berlin
Ben Stiller: "Nachts im Museum 3" kommt ins Kino
Hugh Jackman und andere: Hollywoodstars über den Selfie-Wahn


Dienstag, 16. Dezember 2014, 21.00 Uhr

Frontal 21
mit Ilka Brecht

Die Schweinepolitik - gequälte Tiere, spätes Verbot

Gut gemeint und schlecht gemacht - Entschädigung für Heimkinder
Über 700 000 Kinder wuchsen in der Bundesrepublik Deutschland bis 
1975 in staatlichen und kirchlichen Erziehungsheimen und 
Waisenhäusern auf. Viele von ihnen wurden dort verprügelt, 
misshandelt, missbraucht. Lange wurde am runden Tisch um einen 
angemessenen Umgang mit den Opfern gerungen. Das Ergebnis: Statt 
einer Entschädigung gibt es Sachleistungen in Höhe von bis zu 10 000 
Euro, um die Folgen des damals erlittenen Leids zu lindern.

Doch so einfach können die Betroffenen die Leistungen aus dem 
Hilfsfonds nicht in Anspruch nehmen. Viele sprechen von einer 
demütigenden Bürokratie. Hinzu kommt: Viele haben die versprochenen 
Leistungen noch nicht erstattet bekommen. Bis Ende des Jahres können 
und sollen sich Betroffene melden, ihren Anspruch geltend machen. 
Dafür werben sie auch beim Hilfsfonds - und hoffen, dass im nächsten 
Jahr der Fonds ausreichend aufgestockt wird. Denn die ursprünglichen 
120 Millionen Euro sind verbraucht.

"Frontal 21" zeigt, wie das "niedrigschwellige" Angebot des 
Hilfsfonds in der Praxis aussieht.

Ventil für Vorurteile - Pegida gegen alles

Das rechte Bündnis "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des
Abendlandes" (Pegida) zieht immer mehr Anhänger an. Mittlerweile 
demonstrieren in Dresden Montag für Montag tausende Anhänger dieser 
Bewegung. Was sie auf die Straße treibt, ist vor allem die alte Angst
vor "Überfremdung". Die Menschen protestieren gegen angeblichen 
Asylmissbrauch, muslimische Extremisten und eine Verwässerung der 
deutschen Kultur. "Besorgte Bürger" und lokal bekannte Rechte suchen 
auf diesen Veranstaltungen den Schulterschluss. Dabei liegt der 
Ausländeranteil in Sachsen bei gerade mal 2,5 Prozent. Inzwischen 
haben sich Pegida-Ableger in mehreren deutschen Städten gegründet - 
darunter in Kassel, Bonn und Düsseldorf. 

"Frontal 21" über die neuen Wutbürger.

Rückfragen bitte an Michael Hölting, Telefon: 030 - 2099-1254
 

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