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ZDF-Programmhinweis
Freitag, 28. September 2001, 21.15 Uhr
Die ZDF-reportage
Amerikas neues Trauma
Bilder aus einem veränderten Land

    Mainz (ots) -
    
    Film von Eberhard Piltz
    
    Amerika kehrt nach den Terroranschlägen von New York und
Washington zur Normalität zurück, doch es ist ein verändertes Land.
Die Amerikaner scharen sich um ihre nationalen Symbole und hinter
einen Präsidenten, der in der ihm aufgezwungenen Rolle überzeugender
wirkt als die meisten es sich hatten vorstellen können.
ZDF-Korrespondent Eberhard Piltz hat in einer Reportage Stimmen und
Stimmungen einer Nation eingefangen, die getroffen, aber nicht
gelähmt ist. Er zeigt sowohl die Vorbereitungen für den Kampf gegen
einen unsichtbaren Feind, wie auch die Veränderungen im Land selbst.
Er beobachtet, wie in Schulen und Universitäten mit der neuen
Situation umgegangen wird, berichtet vom Alltag normaler Bürger, die
nur äußerlich "normal" geblieben sind. Wie verändert die Angst vor
neuen Anschlägen das Verhalten der Menschen? Wie wird Amerika
psychologisch mit der Tatsache fertig, dass es einen Schlag erlitten
hat, wie noch nie zuvor in seiner Geschichte? Schauplätze der
Reportage sind neben Washington und New York auch Kalifornien,
Florida, die texanisch-mexikanische Grenze, Chicago und Detroit.
Amerika ist nicht wirklich im Kriegszustand, aber auch nicht wirklich
im Frieden. Eine Bestandsaufnahme nach dem ersten Schock und der
großen Trauer.
    
    
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