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ZDF im September an der Spitze
Beste Quoten für ZDFneo seit Sendestart

Mainz (ots) - Mit einem Marktanteil von 12,5 Prozent war das ZDF im September der besteingeschaltete Sender im deutschen Fernsehen. In der Primetime zwischen 19.00 und 23.00 Uhr erreichte das Zweite mit 14,4 Prozent ebenfalls Platz eins.

ZDFneo erreichte im September zum ersten Mal seit dem Sendestart im November 2009 einen Monatsmarktanteil von 1,5 Prozent (1,8 Prozent in der Primetime) bei den Zuschauern gesamt und 1,1 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen.

Besteingeschaltete Sendung des Monats im ZDF-Programm war mit 10,42 Millionen Zuschauern (Marktanteil 37,2 Prozent), das Fußball-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien am 3. September. Unter die besten zehn kamen ebenfalls die Fernsehfilme "Verhängnisvolle Nähe" am 22. September mit 6,36 Millionen (20,2 Prozent), "Mord am Höllengrund" am 8. September mit 6,30 Millionen (20,4 Prozent) sowie "Für immer ein Mörder - Der Fall Ritter" am 29. September mit 5,59 Millionen (18,0 Prozent). Dass die Zuschauer die Übertragungen der Champions League im ZDF schätzen, zeigt die mit 7,97 Millionen und 28,6 Prozent sehr positive Resonanz auf das Spiel Bayern München gegen Manchester United am 17. September. Das "auslandsjournal" erreichte mit 17,1 Prozent (2,18 Millionen) am 17. September seinen Jahresbestwert, und die vier "heute-show"-Ausgaben im September sahen im Durchschnitt 3,05 Millionen Zuschauer (15,1 Prozent).

In ZDFneo startete im September unter anderem die Personality-Doku "Kessler ist ...", die bei den jüngeren Zuschauern punkten konnte und Bestwerte bis 1,6 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen (gesamt 1,3 Prozent) erzielte. Auch Serien wurden von den ZDFneo-Zuschauern goutiert: "Masters of Sex" erreichte im Schnitt 1,6/1,3 Prozent Marktanteil und einen Spitzenwert bei den 14- bis 49-Jährigen von 1,6 Prozent, "Death in Paradise" lief im Schnitt mit 2,1 Prozent Marktanteil bei allen Zuschauern und 1,5 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen, Spitzenwert war hier 2,9/2,2 Prozent.

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