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ZDF-Programmhinweis
Freitag, 14. September 2001, 21.15 Uhr

    Mainz (ots) -
    
    Die ZDF-reportage
    Terror, Tod und Tränen
    Die USA unter Schock
    von Stephan Hallmann, Johannes Hano, Udo van Kampen
    
    Er ist mit knapper Not davongekommen: Der israelische Journalist
Uri Misgav war gerade auf dem Weg zum World Trade Center, als der
erste Turm einstürzte. Die Druckwelle trieb ihn in den U-Bahn-Schacht
zurück. Dort suchten mit ihm Hunderte Zuflucht.
    
    Der deutsche Arzt Dr.Daniel Fischer trat eben seinen Dienst am
Hospital der New York University an, als das Desaster begann. Er hat
seit drei Tagen nicht mehr geschlafen - noch immer werden Opfer
eingeliefert, auf wundersame Weise aus den Trümmern Geborgene. Im
Operationssaal herrscht Dauerbetrieb.
    
    Der Südteil Manhattans wurde evakuiert, die Menschen kehren erst
allmählich in ihre Stadt zurück, das Leben beginnt sich - soweit das
möglich ist - zu normalisieren. Die Taxifahrerin Helen Miller hat
eine solche Welle der Trauer und des Patriotismus nur einmal erlebt:
als John F. Kennedy ermordet wurde. Doch diesmal ist der Schock in
New York größer.
    
    Die ZDF-Reporter Udo van Kampen und Johannes Hano schildern, wie
einzelne Menschen in dieser Stadt den Terror erlebten und wie sich
ihr Leben seit der Katastrophe veränderte.
    
    In Washington, Schaltzentrale der Supermacht, findet ZDF-Reporter
Stephan Hallmann ungewöhnliche Zeichen von Patriotismus und
Wir-Gefühl. Schweigsam demonstrieren Tausende gegen den Terror,
halten sich an den Händen, bewältigen so ihre kollektive Trauer.
    
    Die Anschläge vom Dienstag haben die Nation verändert, ein neues
Bewusstsein entsteht. Amerika rückt zusammen. Das zeigt diese
Gruppenreportage der ZDF-Korrespondenten.
    
    
    
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