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Samstag, 6. Oktober 2001, 20.15 Uhr
Rosa Roth: Die Stimme

Mainz (ots) - Mit der Verurteilung wegen dreifachen Mordes geht ein Indizienprozess zu Ende, bei dem Rosa Roth mit ihrer Aussage maßgeblich zur Entscheidung des Gerichts beigetragen hat. Der Angeklagte Steffen Balz wird schuldig gesprochen, drei Frauen grausam ermordet zu haben, nachdem er sich zuvor an ihnen vergangen hatte. Balz bestreitet nicht den sexuellen Kontakt, aber vehement, der Mörder zu sein. Das Gericht glaubt ihm nicht. Für ihren Vorgesetzten Günther Zorn ist der Schuldspruch das Ergebnis ausgezeichneter Polizeiarbeit. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Vor allem der Journalist Roger Wienandt spricht gegenüber Rosa Roth von möglichen Zweifeln, da eine Zeugin, Gudrun Brennecke, nicht auffindbar ist. Doch für Rosa Roth und die Staatsanwaltschaft bleibt die Indizienkette lückenlos. Auch als Rosa Roth vor dem Gerichtsgebäude ein Unbekannter zu ihrer Arbeit gratuliert, hält sie diesen für einen Spinner. Doch am Abend erhält Rosa einen anonymen Anruf. Mit verstellter Stimme gesteht der Anrufer, die Morde an den Frauen begangen zu haben. Dank Rosa Roths Hilfe sei nun auch ein Mann wie Steffen Balz von der Straße, der es wie die Frauen nicht anders verdient habe. Rosa Roth glaubt nicht an einen makabren Scherz, aber das bedeutet, dass Steffen Balz zu Unrecht verurteilt wurde und dass der Mörder noch frei herumläuft. Auch bei Roger Wienandt meldet sich der Unbekannte. Wienandt will von dem Mann sogar eine Skizze erhalten haben, auf der ein Fundort eingezeichnet ist. Wienandt informiert Rosa Roth. Der Plan führt sie zu einer verlassenen Badeanstalt. In einer Umkleidekabine finden sie die Kleidung der vermissten Frau. Sendelänge: 90 Minuten 1997 hergestellt ots Originaltext: ZDF Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: ZDF Pressestelle 06131 / 70-2120 und -2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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