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ZDF-Reportage "Der Große Teich: Ozean der Isolation" von Wolfgang Herles

Die Insel St. Helena, Mythenort der Geschichte, seit Napoleons Verbannung 1815. Wolfgang Herles und Kameramann Thomas Rebholz drehen über der Bucht von Jamestown, der Hauptstadt der Insel. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke... mehr

Mainz (ots) - Vom Leben auf abgelegenen Inseln, von der Last und vom Glück der Isolation handelt die transatlantische Reportage "Der Große Teich: Ozean der Isolation" am Freitag, 5. September 2014, 23.45 Uhr, im ZDF.

Autor Wolfgang Herles und das ZDF-Team reisen quer über den Atlantik und besuchen vier sehr isolierte Inseln: St. Helena im Süden, Ascension Island am Äquator, Dominica in der Karibik und die Färöer im Norden. Und sie entdecken: Isolation ist immer auch ein Experiment für Biosphäre und Gesellschaft. Der Film beschreibt das Glück der Abgeschiedenheit, der "Splendid Isolation", ebenso wie deren Kehrseite, die Verlorenheit.

Der Film ergänzt Herles' Zweiteiler "Der Große Teich", der im Sommer 2013 im ZDF ausgestrahlt wurde. Thema war der Atlantische Ozean als Brücke der Kulturen, als Binnenmeer der westlichen Zivilisation: Sklavenhändler, Kolonisatoren, Auswanderer kreuzten seine Fluten. In "Der Große Teich: Ozean der Isolation" zeigt Wolfgang Herles nun die endlosen Weiten dieses Ozeans als Medium der Abschottung.

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