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ZDF-Pressemitteilung
Verbrechen lohnt sich nicht - Münchener "SOKO 5113" ermittelt wieder
250. Folge des ZDF-Dauerbrenners
Drehstart vor 25 Jahren

Mainz (ots) - Sie ist die dienstälteste Sonderkommission im deutschen Fernsehen und hat bei den Zuschauern bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt: die "SOKO 5113". In diesem Jahr feiert die erfolgreiche ZDF-Serie gleich ein doppeltes Jubiläum: Zum einen sind die Beamten der Münchener SOKO seit nunmehr 25 Jahren unermüdlich im Einsatz, zum anderen steht mit "Tot an der Fahne" am 10. Oktober 2001 die 250. Folgen seit dem Drehbeginn 1976 auf dem Programm. In elf neuen Folgen, vom 12. September 2001 an jeweils mittwochs um 18.00 Uhr im ZDF, hat es das "SOKO 5113"-Team um Hauptkommissar Schickl (Wilfried Klaus) wieder mit Kapitalverbrechen jeglicher Art zu tun. Dabei sind es selten die großen Drogenbarone oder Mafia-Paten, die im Mittelpunkt stehen. Es sind die persönlichen Tragödien, die in Katastrophen münden und zeigen, dass es zwischen Schwarz und Weiß unendlich viele Grautöne gibt. Hin und wieder sind die Beamten der SOKO 5113 dabei auch ganz persönlich betroffen: Hauptkommissar Schickl trifft nach über 30 Jahren seine erste große Liebe wieder - als Hauptverdächtige in einem Mordfall, Susanne von Hagenberg (Christine Döring) wird Opfer eines "Stalkers", Theo Renner (Michel Guillaume) muss mit ansehen, wie sein bester Freund an seiner Stelle umgebracht wird, und Manne Brand (Hartmut Schreier) wird mitten in Mordermittlungen über Stunden in einem Fahrstuhl eingeschlossen - was zu einer unglaublichen Wendung des Falles führt. Auch in der neuen Staffel treten viele renommierte Schauspieler in Gastrollen auf. Dazu zählen Karin Dor, Mathias Hermann, Judy Winter, Max Urlacher, Katharina Wackernagel, Stephan Benson, Gerit Kling, Erich Hallhuber, Andrea L'Arronge, Simon Verhoeven, Ramona Leiß, Thomas Fritsch und Sissy Höfferer. Produktionsfirma ist die Ufa Film München GmbH, Redaktion: Axel Laustroer. ots Originaltext: ZDF Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: ZDF Pressestelle 06131 / 70-2120 und -2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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