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Unterwasserarchäologie: ZDF-Dokumentation "Terra X" über versunkene Schätze

Während des Tauchgangs werden unter Wasser von den Archäologen Zeichnungen angefertigt: Größe des Schiffs, eventuelle Ladung, Umgebung und Material der Funde werden dokumentiert. Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und submaris.com Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist ...

Mainz (ots) - Wie Zeitkapseln halten Seen und Meere unzählige Überraschungen bereit, die nur darauf warten, wiederentdeckt zu werden. Die ZDF-Dokumentation-"Terra X: Versunkene Schätze" begleitet am Karfreitag, 18. April 2014, 19.30 Uhr, Taucher und Archäologen bei ihren Einsätzen und erkundet die Geschichte der Unterwasserarchäologie von ihren Anfängen bis heute. Die versunkenen Schätze sind so vielfältig wie die Gewässer, in denen sie liegen: ein abgestürztes Kampfflugzeug der US-Luftwaffe im österreichischen Traunsee, das aus 70 Metern Tiefe geborgen werden konnte, geheimnisvolle Knochenfunde in den Cenote genannten Höhlensystemen Yucatans, die neuen Aufschluss über die Besiedelung Amerikas liefern, oder ganze antike Städte, die dem steigenden Meeresspiegel zum Opfer fielen, so etwa vor der Küste Ägyptens.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre das Erforschen und Bergen unter Wasser unmöglich gewesen. Zwar experimentiert der Mensch bereits seit dem 15. Jahrhundert mit Helmen und Anzügen, die ein längeres Abtauchen in nicht allzu tiefe Gewässer erlauben, aber erst die rasanten Entwicklungen des vergangenen Jahrhunderts machen die Unterwasserarchäologie zu einem neuen, spannenden Feld der Wissenschaft.

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