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"ZDFzoom: Das Fußball-Imperium" über die Geschäfte der FIFA

ZDFzoom-Reporter Markus Harm interviewt FIFA-Präsident Sepp Blatter. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/ZDF/ Charley Grote"

Mainz (ots) - Die FIFA, der Fußball-Weltverband, ist ein Verein mit dem Machtbewusstsein eines milliardenschweren Unternehmens und erwirtschaftet gigantische Gewinne. In der "ZDFzoom"-Dokumentation "Das Fußball-Imperium - Die Geschäfte der FIFA", die am Mittwoch, 2. April 2014, 23.45 Uhr, zu sehen ist, blickt Reporter Markus Harm hinter die Kulissen der mächtigen wie mysteriösen Organisation, in der es mehr um Geld als um die schönste Nebensache der Welt zu gehen scheint.

An der Spitze der FIFA thront eine Riege von Funktionären um Präsident und "Strippenzieher" Sepp Blatter, die den Fußball als Geschäft sieht und in ihrer eigenen Welt lebt - auf Trauminseln, in Luxushotels und VIP-Logen. Kritiker werfen den FIFA-Oberen vor, ein dekadentes Leben zu führen - auf Kosten von Millionen Fans, die bei Weltmeisterschaften vor verschlossenen Türen stehen. "Die FIFA lässt sich die WM in Brasilien mit Millionen von Steuergeldern finanzieren. Mit Geld, das in unserem Land an allen Ecken und Enden fehlt. Dieses Spektakel dürfen wir dann auch noch vor den Fernsehern verfolgen. Und dann wundern sich Blatter und Co., dass wir auf die Barrikaden gehen", erzählt Diego Silva, Ex-Spieler vom Kult-Verein Flamengo Rio de Janeiro, als er "ZDFzoom"-Reporter Markus Harm durch eine von Rios Favelas führt.

Der Autor folgt den FIFA-Bossen nach Brasilien, Katar, Mauritius und Miami, um die Korruptionsvorwürfe zu überprüfen. Bei seinen Recherchen zeigt sich, was das Leben auf Kosten des Fußballs für FIFA-Abgeordnete zu bieten hat. Bei ihrem jährlichen Kongress fahren sie in Luxus-Limousinen, wohnen in 5-Sterne Hotels und bekommen stattliche Tagessätze für ihre Anwesenheit. Da erstaunt es kaum, dass bisher noch nie Anträge oder Vorschläge von Verbandspräsident Blatter abgelehnt worden sind.

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