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Erotisch und obsessiv: "Die Frau hinter der Wand" von Grzegorz Muskala
Das kleine Fernsehspiel im ZDF präsentiert dritte "Stunde des Bösen"

Simone (KATHARINA HEYER) weckt Martins Verlangen Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ZDF/ZDF/Phillip Kaminiak"

Mainz (ots) - "Ich hatte große Lust, mit dem Genre Thriller und der Angstlust des Zuschauers zu spielen", sagt Grzegorz Muskala über seinen Film "Die Frau hinter der Wand", den das ZDF am Montag, 17. März 2014, 0.05 Uhr, zeigt.

Im dritten Film der Reihe "Stunde des Bösen" lässt der Nachwuchsautor, der gemeinsam mit Robby Dannenberg auch das Buch schrieb, einen scheuen Jurastudenten in eine Welt aus dunkler Sexualität und Gewalt abgleiten.

Voller Hoffnung kommt der junge Martin (Vincent Redetzki) aus der Provinz zum Jurastudium nach Berlin. In einem düsteren, skurrilen Mietshaus findet er eine winzige, heruntergekommene Wohnung. Vormieter Robert ist spurlos verschwunden. Während der scheue Martin in der Uni keinen Anschluss findet, weckt die aufregende Vermieterin Simone (Katharina Heyer) sein Verlangen.

Der obsessive Psychothriller erzählt konsequent aus der Perspektive seiner Hauptfigur. Nach seinen vielfach preisgekrönten Kurzfilmen ist "Die Frau hinter der Wand" der erste Langfilm von Grzegorz Muskala und gleichzeitig sein Abschlussfilm an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb).

"Die Frau hinter der Wand" wurde gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg.

Produzent Sol Bondy übernimmt am 17. März parallel zur Ausstrahlung den Account des Kleinen Fernsehspiels auf Twitter: @zdf_dkf und antwortet auf Fragen der Zuschauer.

Interviewwünsche im Vorfeld der Ausstrahlung vermittelt ZDF Presse und Information.

Der letzte Film der vierteiligen Reihe "Stunde des Bösen" mit dem Titel "Der Sieger in Dir" ist am 31. März zu sehen. Die Wiederholungen sind jeweils freitags, 22.00 Uhr, in ZDFkultur zu sehen.

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