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Hohe Zuschauerakzeptanz für ZDF-Olympiaberichterstattung aus Sotschi
Höchste Sehbeteiligung seit Lillehammer 1994

Mainz (ots) - Das Interesse an Olympia ist nach wie vor außergewöhnlich hoch. Auch der Schlussspurt der ZDF-Berichterstattung aus Sotschi mobilisierte am Samstag, 22. Februar 2014, mit durchschnittlich 3,92 Millionen (Marktanteil: 25,8 Prozent) noch einmal die Zuschauer. Topwerte erreichten vor allem der Slalomwettbewerb der Herren und das Staffelrennen der Biathlon-Männer: Beim zweiten Durchgang waren in der Spitze 6,83 Millionen Zuschauer beim Ausscheiden von Felix Neureuther dabei, das spannende Staffelrennen der Biathleten, bei dem sich das deutsche Team die Silbermedaille erkämpfte, ließen sich bis zu 6,73 Millionen nicht entgehen.

Insgesamt stieß das umfangreiche ZDF-Olympia-Angebot für Sotschi 2014 auf ein großes Publikumsinteresse. Im Schnitt sahen 3,63 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 27,6 Prozent) an den neun ZDF-Tagen die langen Sendestrecken zwischen zirka 7.30 Uhr und 20.15 Uhr. Das sind die höchsten Werte für Olympische Winterspiele seit Lillehammer 1994.

ZDF-Chefredakteur Dr. Peter Frey: "Wir freuen uns, dass die Zuschauer das ZDF-Olympia-Angebot im klassischen TV und im Netz so positiv angenommen haben. Es ist uns - im Schulterschluss mit den Kollegen der ARD - gelungen, die ganze olympische Vielfalt mit einem Qualitätsprogramm abzubilden, ohne die besonderen Umstände diese Spiele aus dem kritischen Blick zu verlieren. So haben wir in unseren Sendungen auch die politische Situation in Russland intensiv beleuchtet."

Auch ZDF-Olympia-Teamchef Dieter Gruschwitz zieht eine positive Bilanz: "Der deutsche Fernsehzuschauer hat die Olympischen Spielen von Sotschi in sein Wohnzimmer gelassen! Er wollte informiert werden über die schwierige Gesamtsituation bei diesen Spielen und zugleich die sportliche Attraktivität genießen. Beides konnte ihm das ZDF an seinen neun Sendetagen und in seinem Online-Angebot mit einem facettenreichen Programm bieten."

Die meistgesehenen Olympia-Übertragungen (bis einschließlich Samstag, 22. Februar) verbuchte das ZDF: Ganz oben auf dem Treppchen steht dieses Mal nicht Biathlon, sondern Rodeln. Der Goldlauf von Felix Loch am Sonntag, 9. Februar, faszinierte in der Spitze mehr als 11 Millionen Zuschauer. Bei der gesamten Übertragung des Wettbewerbs waren durchschnittlich 9,21 Millionen (Marktanteil: 32,3 Prozent) dabei. Platz zwei belegte das Skispringen von der Normalschanze, das durchschnittlich 8,70 Millionen ZDF-Zuschauer (MA: 25,5 Prozent) erlebten. Und last but not least schaffte es Biathlon mit dem Sprint der Frauen mit 8,01 Millionen (MA: 37,8 Prozent) in die Top drei. Beide Wettbewerbe fanden ebenfalls am 9. Februar statt. Spitzenwerte mit teilweise mehr als sieben Millionen Zuschauern erreichten auch die Kür der Paare beim Eiskunstlaufen (12.2.), die Rodel-Teamstaffel (13.2.), der Herren-Slalom (22.2.) oder die Zusammenfassung des Snowboard-Halfpipe-Wettbewerbs der Frauen am 12. Februar. Die Eröffnungsfeier am 7. Februar erlebten 8,97 Millionen Zuschauer im ZDF, der Marktanteil betrug 39,4 Prozent.

Auch das ZDF-Online-Angebot zu den Olympischen Winterspielen war bemerkenswert stark nachgefragt. Der Livestream zum ZDF-Hauptprogramm und die vier weiteren Livestream-Kanäle mit online-exklusiven Olympia-Inhalten wurden bis einschließlich 20. Februar 2014 insgesamt 12,9 Millionen Mal aufgerufen. Die höchste Tagesnutzung wurde mit 1,82 Millionen Livestreaming-Abrufen am Mittwoch, 19. Februar 2014 erreicht. An diesem Tag stand neben den Olympia-Übertragungen auch die Champions-League-Partie FC Arsenal - FC Bayern München auf dem Livestream-Programm. Olympische Mobilität für Smartphone und Tablet versprach die ZDF-Mediathek-App - und diese Möglichkeit wurde rege genutzt: Das Olympia-Update der App auf iOS und Android wurde insgesamt mehr als 2,1 Millionen Mal heruntergeladen.

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