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ZDF-Pressemitteilung
Vater und Sohn spielen Vater und Sohn / Christian und Patrick Wolff in "Zugvögel der Liebe"

Mainz (ots) - Christian und Patrick Wolff spielen im ZDF-Fernsehfilm "Zugvögel der Liebe" am Karfreitag, 13. April 2001, 21.15 Uhr, das, was sie auch im realen Leben sind: Vater und Sohn. Die beiden Schauspieler, die erstmals in der ZDF-Vorabendserie "Forsthaus Falkenhaus" gemeinsam vor der Kamera standen, müssen sich in dem Melodram um Liebe und Leidenschaft mit Schuldgefühlen und Missverständnissen auseinandersetzen. Das Verhältnis zwischen Alexander und Daniel Struck ist gestört. Während Vater Struck gehofft hatte, dass sein Sohn in seine Fußstapfen tritt und die Firma übernimmt, verliert Daniel nach dem Tod der Mutter, an dem er sich schuldig fühlt, jeglichen Halt und gerät in die Drogenszene. Erst ein Besuch bei seinem Patenonkel in Südafrika und die Begegnung mit einer junge Ingenieurin (Maruschka Detmers) bringen ihn langsam wieder ins Gleichgewicht. Als später der Vater nachreist, kommen sich beide wieder näher. Allerdings droht die Liebe zu ein- und derselben Frau diese Harmonie erneut zu zerstören. Christiane Sadlo schrieb das Buch, das Richard Engel einfühlsam inszenierte. ots Originaltext: ZDF Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: ZDF Pressestelle 06131 / 70-2120 und -2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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