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ZDF-Pressemitteilung
Drei Stunden Lyrik im ZDF
Eine "Lange Nacht der Poesie" mit Volker Panzer und Gästen

Mainz (ots) - Aus Anlass des UNESCO Welttages der Poesie gibt es am Mittwoch, 21. März 2001, von 0.00 bis 2.30 Uhr ein ZDF-"nachtstudio" der besonderen Art: "Die Stimme kommt zum Text" heißt es dann bei Volker Panzer und seinen Gästen, die gemeinsam die "lange Nacht der Poesie" bestreiten. Die Veranstaltung, Lyrik-Lesungen, Performances und Diskussionen über Poesie, zeichnet das ZDF bereits am Samstag, 17. März 2001, ab 20.00 Uhr im glasbedeckten Atrium im Hauptstadtstudio Unter den Linden vor Publikum auf. Zu Gast sind Lautpoeten, experimentelle Dichter, Wortkünstler und Slamer aus Deutschland, der Schweiz, den USA, Holland und dem Irak: Oskar Pastior (Deutschland), Adolf Endler (Deutschland), Gerhard Rühm (Deutschland), Monika Lichtenfeld (Deutschland), Christian Uetz (Schweiz), Michael Lentz (Deutschland), Sapphire (USA), Uwe Kolbe (Deutschland), Amal Al-Juburi (Irak), Jan Off (Deutschland), Serge van Duijnhoven (Holland), Valerie Scherstjanoi (Deutschland), Hilde Kappes (Deutschland), Die modernen Formen der Lyrik haben sich geweitet und geben nicht nur Raum für Worte und Laute, sondern auch für körperbetonte Ausdrucksweisen. Über die theoretischen Hintergründe dieser Entwicklung und die Auswirkungen für die Lyrik in der Zukunft diskutiert Volker Panzer mit Michael Lentz (Lyriker), Oskar Pastior (Lyriker), Thomas Wohlfahrt (Leiter der LiteraturWERKstatt Berlin), Claudia Schmölders (Kulturwissenschaftlerin, Humboldt Universität, Berlin) und Reinhart Meyer-Kalkus (Literaturwissenschaftler, Wissenschaftskolleg Berlin). "Die lange Nacht der Poesie" ist - wie schon im Vorjahr - eine Gemeinschaftsveranstaltung von ZDF, DeutschlandRadio Berlin und der LiteraturWERKstatt Berlin. Hinweis für Redaktionen: Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an die ZDF Pressestelle Berlin, Telefon: 030/20991096. ots Originaltext: ZDF Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: ZDF Pressestelle 06131 / 70-2120 und -2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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