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ZDF-Pressemitteilung
Der Mythos Troja und Schliemanns Erben: Lange Nacht der Archäologie im ZDF

Mainz (ots) - Am 16. März 2001 wird in Stuttgart im Forum der Landesbank Baden-Württemberg die Ausstellung "Troja - Traum und Wirklichkeit" eröffnet. Zum ersten Mal beleuchtet eine umfassende Präsentation das spannungsreiche Thema, das seit Heinrich Schliemann nichts von seiner Faszination verloren hat. Das ZDF nimmt die Ausstellung zum Anlass für eine "Lange Nacht der Archäologie" : Am Donnerstag, 15. März 2001, ab 0.30 Uhr widmet sich die dreistündige Sendung "Götter, Gräber und Computer" in verschiedenen Beiträgen dem Mythos Troja, der Person Heinrich Schliemann, der mit der "Ilias" in der Tasche seinen Traum suchte, und der Bedeutung der modernen Archäologie. Ein ZDF-Team war bei den Vorbereitungen zur Stuttgarter Ausstellung dabei: Die Kamera beobachtet die Ausstellungsmacher beim Auspacken der Kisten aus der Türkei, wertvolle Fundstücke der letzten großen Grabungskampagne, von denen viele noch nie im Ausland zu sehen waren. Ein Best of der renommierten ZDF-Reihe "Schliemanns Erben" lässt die Arbeit der Archäologen von heute lebendig werden. Die Kulturdokumentationen von Gisela Graichen - seit 1996 wurden bereits drei Staffeln im ZDF ausgestrahlt, die vierte ist in Vorbereitung - wurden zu einer erfolgreichen Programmarke des ZDF. Sie begleiteten deutsche Archäologen bei ihren Einsätzen auf allen Kontinenten - mit High-tech-Ausrüstung und Computer auf der Suche nach den Rätseln alter Kulturen. Ergänzt werden die Filmbeiträge durch kleine Gesprächsrunden mit zwei wichtigen Persönlichkeiten der deutschen Archäologie: Gisela Graichen unterhält sich mit Prof. Dr. Kyrieleis, Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts, und Prof. Dr. Planck, Vorsitzender des Verbandes der Landesarchäologen in der Bundesrepublik darüber , was Archäologie heute leistet, was ihnen Heinrich Schliemann bedeutet und was ihr "persönliches" Troja ist. ots Originaltext: ZDF Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: ZDF Pressestelle 06131 / 70-2120 und -2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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