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ZDF-Pressemitteilung
Uta Leichsenring von "ML Mona Lisa" zur "Frau des Jahres" gewählt
ZDF-Magazin würdigt Polizeipräsidentin für Kampf gegen Rechtsextremismus

Mainz (ots) - Für das ZDF-Magazin "ML Mona Lisa" ist die Eberswalder Polizeipräsidentin Uta Leichsenring die "Frau des Jahres 2000". Sie steht für den Kampf gegen Rechtsextremismus und rechte Gewalt. Ihr Amt versteht sie als Verpflichtung, sich gesellschaftlich zu engagieren. Ihr Motto: Genau hinschauen und handeln. Demokratie bedeutet für Uta Leichsenring, sich aktiv einzumischen, andere in ihrem Bemühen und Engagement für Demokratie und Toleranz zu ermutigen. Seit sie 1991 ihr Amt antrat, setzte sich Uta Leichsenring dafür ein, das Klima der Gleichgültigkeit gegenüber Rechtsextremismus zu verändern und die Hilflosigkeit gegenüber rechten Gewalttätern zu vermindern. Als Polizeipräsidentin hat sie neue Denkweisen und Strategien für die polizeiliche Arbeit gegen rechte Gewalt entwickelt. Sie engagiert sich unter anderem für das "Netzwerk für ein tolerantes Eberswalde", das Begegnungszentrum "Wege zu Gewaltfreiheit Eberswalde", in der "Landeskommission zur Entwicklung von Handlungsstrategien gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit" und im Kuratorium der Amadeu-Antonio-Stiftung. Uta Leichsenring steht für die Redaktion "ML Mona Lisa" exemplarisch für all die Menschen, die sich für ein Leben in Toleranz und Demokratie und gegen Gewalt in Deutschland einsetzen. Die Redaktion verleiht den Preis "ML-Frau des Jahres" bereits zum sechsten Mal. Die früheren Preisträgerinnen waren Marion Gräfin Dönhoff, Waris Dirie, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Beate Weber und Heffa Schücking. In der Sendung am Sonntag, 17. Dezember 2000, 18.00 Uhr stellt "ML Mona Lisa" die "Frau des Jahres 2000" vor und berichtet über die Preisverleihung. Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon 06131-706100, und über http://bereitstellung.zdf.de/versand/leichsenring ots Originaltext: ZDF Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: ZDF Pressestelle 06131 / 70-2120 und -2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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