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"Bordertown - Mord ohne Anklage" - Free-TV-Premiere im ZDF-Montagskino
Thriller mit Jennifer Lopez und Antonio Banderas

Mainz (ots) - Jennifer Lopez und Antonio Banderas spielen die Hauptrollen in dem packenden Thriller "Bordertown - Mord ohne Anklage", der am 29. November, 22.15 Uhr, im ZDF-Montagskino als Free-TV-Premiere zu sehen ist. Lopez spielt in dem amerikanisch-britischen Film aus dem Jahr 2006 die mexikanischstämmige US-Journalistin Lauren Adrian, die in die Grenzstadt Juárez reist, um über eine Mordserie an Frauen zu berichten und letztlich die Täter zu ermitteln.

Bereits seit Monaten werden in der Nähe der amerikanisch-mexikanischen Grenzstadt Juárez Frauenleichen gefunden. Fabrikarbeiterinnen, die vergewaltigt, erdrosselt und im Wüstensand vergraben wurden. Der Chefredakteur des Chicago Sentinel (Martin Sheen) wittert eine erstklassige Geschichte für seine beste Reporterin Lauren Adrian (Jennifer Lopez). Mit dem Versprechen auf eine Beförderung macht sie sich auf den Weg und bittet vor Ort den Journalisten Alfonso Diaz (Antonio Banderas), der eine kleine Tageszeitung betreibt und einst mit Lauren liiert war, um Hilfe. Die Story nimmt Fahrt auf, als die Fabrikarbeiterin Eva (Maya Zapata) einen brutalen Überfall überlebt und mit Laurens Hilfe einen der Täter identifiziert. Doch die Polizei untersucht den Fall nur unwillig, die Täter genießen offensichtlich den Schutz der Behörden. Auf eigene Faust beschließt Lauren daraufhin, den Lockvogel zu spielen, und heuert als Arbeiterin in einer der großen Elektronikfabriken der Stadt an. Tatsächlich wird sie auf dem einsamen Heimweg überfallen, kann sich aber retten - und macht eine entsetzliche Entdeckung.

Als Regisseur Gregory Nava Latinostar Jennifer Lopez auf das Projekt "Bordertown" ansprach und ihr von zahlreichen ungesühnten Frauenmorden in der mexikanischen Grenzstadt Juárez erzählte, war die Sängerin sofort Feuer und Flamme für das Projekt. Über Jahre hinweg wurden in Juárez laut Amnesty International Hunderte von Frauen und Mädchen vergewaltigt und ermordet aufgefunden. Es handelte sich zumeist um Arbeiterinnen aus den nahegelegenen Fabriken, die dort von ausländischen Firmen aufgrund des niedrigen Lohnniveaus errichtet worden waren. Noch heute hält die mexikanische Grenzstadt einen traurigen Spitzenplatz in der Verbrechensstatistik.

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