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Margot Käßmann erläutert im ZDF Bedeutung des Reformationstages

Mainz (ots) - Die evangelische Theologin und frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann erläutert ab Sonntag, 31. Oktober 2010, 17.50 Uhr, im ZDF die Bedeutung christlicher Feiertage. In der neuen Doku-Reihe "Margot Käßmann - mitten im Leben" stellt die Pfarrerin in jeweils 15 Minuten dem Zuschauer vor, was Reformationstag, Buß- und Bettag, Ostern oder Christi Himmelfahrt für die Menschen von heute heißen kann.

In der Auftaktsendung zum Reformationstag besucht Margot Käßmann einen Mann, der seit Jahren hoch verschuldet ist. Früher war er mit seiner Frau und den beiden Kindern glücklich. Doch mit dem Hauskauf fing die Spirale der Verschuldung an, die Ehe zerbrach, Arbeitslosigkeit kam hinzu. Die Kosten überschlugen sich, und er kam nicht mehr raus aus der Schuldenfalle. Heute lebt er mit seinem Hund allein in einer kleinen Wohnung und hat erst vor kurzem wieder einen Job gefunden. Im persönlichen Gespräch mit ihm versucht Margot Käßmann herauszufinden, wie es ihm gelingt, mit seiner schwierigen Situation fertig und dadurch auch innerlich frei zu werden.

Fast 500 Jahre ist es her, dass Martin Luther die Freiheit eines Christenmenschen neu entdeckte. In Bezug auf die Erfahrungen ihres Gesprächspartners bedeutet der Reformationstag für die evangelische Theologin: als Mensch von Gott akzeptiert zu werden, sich selbst anzunehmen trotz aller Schuld, Schulden und Fehler und dadurch frei zu werden für sich und sein Leben.

Die nächste Sendung "Margot Käßmann - mitten im Leben" wird am Buß- und Bettag, 17. November 2010, 17.45 Uhr, im ZDF ausgestrahlt.

Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 - 706100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/margotkaessmannmittenimleben

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