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ZDF-Programmhinweis
Sonntag, 26. September 2010, 13.30 Uhr
ZDF.umwelt
mit Volker Angres

Mainz (ots) - ZDF-Programmhinweis

Sonntag, 26. September 2010, 13.30 Uhr

ZDF.umwelt

mit Volker Angres

Notwendig, aber teuer: Gebäudesanierung

Sehr viel Energie wird im Gebäude-Altbestand verschwendet. Die Bundesregierung will das ändern und umfassende Sanierungen vorschreiben. Technische und gestalterische Möglichkeiten gibt es viele - sie sind aber sehr teuer. Großzügige Fördergelder wären notwendig, sonst rechnen sich die Investitionen nicht.

Kleiner und trotzdem stark: neue Motoren

Verbrennungsmotoren werden auch in den nächsten Jahren unverzichtbar sein. Sie sollen aber viel sparsamer werden. Kleinwagen kommen mittlerweile schon mit wenig Treibstoff aus. Aber auch Limousinen müssen nicht automatisch zu den großen "Spritfressern" gehören. "Downsizing" heißt das Zauberwort: Die Motoren werden kleiner, die Leistung nicht.

Warten auf den Durchbruch: Elektroautos

Die großen Autohersteller arbeiten mit Hochdruck am Elektroauto für den Massenmarkt. Im Herbst werden in Deutschland die ersten japanischen Serienfahrzeuge verkauft. Der große Durchbruch ist allerdings noch immer nicht gelungen: Nach wie vor sind die Batterien und damit die Reichweite das größte Problem.

Systemwechsel: Das Stromnetz der Zukunft

Wenn die erneuerbaren Energien die Quelle von morgen sein sollen, dann werden neue, flexiblere Leitungssysteme dringend nötig: Einerseits muss Strom dort verteilt werden, wo er produziert und auch verbraucht wird - die Gemeinde Schönau beispielsweise verfährt bereits so. Andererseits werden auch Leitungswege gebraucht, um Energieüberschüsse und -engpässe über weitere Wege auszugleichen.

Die Mischung macht es: Osmosekraftwerk

Strom aus Speicherseen ist nichts Neues. Jetzt kann aber auch auf ganze andere Art Energie aus Wasser gewonnen werden: durch die Vermischung von Süß- und Salzwasser. Im norwegischen Hurum steht die Testanlage und der Betrieb sieht vielversprechend aus. In fünf Jahren soll mit dieser Technik Strom für 30 000 Haushalte produziert werden.

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