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Bitte neue Fassung verwenden!!! / ZDFneo und ZDF präsentieren Psychothriller "Lautlose Morde" / Jessica Schwarz in der geschlossenen Klinik

Mainz (ots) - Ist sie verrückt oder nur das Opfer eines liebeskranken, irren Chefarztes, der sie gefangen hält? Diese Frage wirft Jessica Schwarz in einer ihrer gewagtesten Rollen auf. Mit Fritz Karl spielt sie eine der beiden Hauptfiguren in dem Psychothriller "Lautlose Morde", der am Dienstag, 7. September 2010, 21.00 Uhr, in ZDFneo und am Montag, 13. September 2010, 20.15 Uhr, als Fernsehfilm der Woche im ZDF ausgestrahlt wird. Regie führte Jörg Grünler. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Don Schubert, der sich bei der Handlung an ähnlichen realen Fällen und Personen orientiert hat. "Ich möchte die Tücken der Medikamenten-Entwicklung aufzeigen, ohne eine ganze Industrie zu verdammen", erklärt der Autor.

Investmentbanker Andreas Mersfeld (Fitz Karl) bereitet den Verkauf des Medika-mentenherstellers Pharma-Votec an einen Großinvestor vor. Ein Superdeal, der ihn in den Bankenvorstand befördern wird. Doch kurz zuvor erreicht ihn eine schlimme Nachricht: Seine schwermütige Frau Julia (Tatjana Alexander) hat sich in der psychiatrischen Klinik von Professor Heinrich Merlow (Filip Peeters) umgebracht.

Wenig später taucht in seinem Haus ihre Mitpatientin Sarah (Jessica Schwarz) auf und behauptet Ungeheuerliches: Seine Frau habe ein Medikament von Pharma-Votec eingenommen, das gerade erst zugelassen wurde und womöglich einen Suizid-Drang ausgelöst hat. Spinnereien einer irren, geflohenen Patientin? Hatte sie gar selbst bei Julias Tod die Finger im Spiel? Andreas Mersfeld ist hin- und hergerissen, doch Sarahs Entschlossenheit beeindruckt ihn. Er versteckt die Patientin im Haus vor ihrem Mann, dem Chefarzt Professor Merlow, beginnt zu recherchieren und stößt tatsächlich auf ein Netz übler Machenschaften zwischen Pharmaindustrie, Bankern und korrupten Wissenschaftlern.

Zur Vorbereitung auf diese schwierige Rolle hat sich Jessica Schwarz in einer wirklichen psychiatrischen Klinik umgesehen. "In der geschlossenen Abteilung hatte ich richtig Angst, als es zu einer brenzligen Situation kam", erzählt sie. "Eine Patientin schrie, und die Pfleger mussten sie in den Griff bekommen. Der Chefarzt beruhigte mich und erzählte, dass solch ein Verhalten bei gerade erst aufgenommenen Patienten nicht ungewöhnlich sei." Nach den Erlebnissen ist die Schauspielerin "heilfroh, dass niemand in meinem Umfeld in solch einer Klinik behandelt werden muss und auf solche Medikamente anwiesen ist".

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