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"Erstklassiger Job in Südafrika" / ZDF-Chefredakteur Peter Frey zieht positive Bilanz der WM-Berichterstattung

Mainz (ots) - Die ZDF-Übertragungen von der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika sind bis zuletzt auf eine enorme Zuschauerresonanz gestoßen. Das Finale zwischen den Niederlanden und Spanien am Sonntag, 11. Juli 2010, zog noch einmal bis zu 28,28 Millionen ZDF-Zuschauer in den Bann. Mit durchschnittlich 25,11 Millionen Fußballfans an den Bildschirmen (Marktanteil: 71,4 Prozent) war die Begegnung damit das erfolgreichste Spiel ohne deutsche Beteiligung bei der WM 2010.

ZDF-Chefredakteur Peter Frey zieht eine rundum positive Bilanz der ZDF-WM-Berichterstattung aus Südafrika: "Das WM-Team des Zweiten aus Sportredaktion, Aktualität, Produktion und Technik hat sich hervorragend präsentiert und einen erstklassigen Job gemacht: In einer perfekten Mischung aus Live-Sport, Hintergrundformaten und attraktiven Online-Features hat das ZDF ein facettenreiches Bild der WM und ihres Gastgeberlandes gezeichnet. Ich freue mich, dass die Zuschauer dieses umfassende Angebot des ZDF so überwältigend angenommen haben. Einmal mehr hat sich auch die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen der ARD im Sinne der Zuschauer ausgezahlt".

ZDF-Sport- und WM-Teamchef Dieter Gruschwitz betont, "dass das ZDF seine Kompetenz und Qualität in der Berichterstattung von sportlichen Großereignissen erneut bewiesen hat. Die Reaktionen der Zuschauer sind eindeutig positiv."

Durchschnittlich 11,37 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 51,3 Prozent) haben die WM-Live-Sendungen im ZDF zwischen dem 11. Juni und 11. Juli 2010 verfolgt. Zu den WM-Spielen mit den höchsten Einschaltquoten im ZDF zählen die Begegnungen Deutschland - Australien (durchschnittlich 28,03 Millionen Zuschauer / Marktanteil: 74,4 Prozent), Argentinien - Deutschland (26,01 Millionen bei einem Rekordmarktanteil von 89,2 Prozent), Niederlande - Spanien (25,11 Millionen / Marktanteil: 71,4 Prozent) und das mittags angepfiffene Spiel Deutschland gegen Serbien mit 22,11 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 84,8 Prozent. Bereits in der WM-Vorrunde stießen die Übertragungen auf außerordentliches Interesse: Allein fünf Spiele ohne deutsche Beteiligung erreichten an den ZDF-Sendetagen zwischen elf und 14 Millionen Zuschauer.

Auch die von Katrin-Müller-Hohenstein und Oliver Kahn sowie Rudi Cerne moderierten "ZDF WM-Studio"-Sendungen ließen sich durchschnittlich 6,75 Millionen Zuschauer nicht entgehen.

Neben den exzellenten Zuschauerquoten bei den Live-Übertragungen war auch das Interesse der Internet-Nutzer am Online-Angebot des ZDF überdurchschnittlich groß und sorgte für Rekordabrufe mit mehreren Millionen Sichtungen der Streaming-Angebote in der ZDF-Mediathek.

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