ZDF

ZDF-Programmhinweis

Mainz (ots) - Mittwoch, 12. Mai 2010, 9.05 Uhr

Volle Kanne - Service täglich

mit Ingo Nommsen

Gast im Studio: Achim Mentzel

Top-Thema: Abzocke bei Billigfliegern

Einfach lecker: Gefüllte Röllchen von der Lachsforelle mit Spargel - Kochen mit Armin Roßmeier PRAXIS täglich: CFS - Chronisches Erschöpfungssyndrom Ach was XXL!: Promi-Klatsch mit Patricia von der Heyde Wohnen & Design: Tapetenwechsel für die Großfamilie (Teil 3) Biowetter: So wird das Wetter an Christi Himmelfahrt Zeitsprung: Stevie Wonder wird 60

Mittwoch, 12. Mai 2010, 12.15 Uhr

drehscheibe Deutschland

Mit Schlafmangel und Termindruck - Knochenjob Lkw-Fahrer Das Geheimnis der Fliegenfalle - Warum essen manche Pflanzen Fleisch? Himmlische Zeiten - Vorbereitung auf Ökumenischen Kirchentag

Mittwoch, 12. Mai 2010, 17.45 Uhr

Leute heute

mit Karen Webb

Karl Lagerfeld: Chanel-Show in St. Tropez Russell Crowe: "Robin Hood" eröffnet Cannes Miranda Kerr: Präsentiert Dessous in Los Angeles Steffen Henssler: Der Fernsehkoch im Schwarzwald

Mittwoch, 12. Mai 2010, 23.25 Uhr

auslandsjournal

Wunder an der Weichsel? - Wirtschaftsaufschwung in Polen Während ganz Europa im Krisenjahr 2009 mit Stagnation und Rezession kämpfte, verbuchte die polnische Wirtschaft einen Aufschwung - als einziges Land in der EU.

Für 2010 werden drei Prozent Zuwachs erwartet. Im Vergleich: In Deutschland rechnen Experten mit einem Plus von maximal 1,5 Prozent. Der entscheidende Vorteil Polens in der Krise war bislang, nicht Mitglied der Eurozone zu sein. Durch die Abwertung des Zloty wurden zudem Exporte und Arbeitskosten billiger. Diese Konkurrenzfähigkeit wollen die Polen nicht aufgeben. Der finanzielle Notstand in Griechenland und die Eurokrise nennt die Regierung zudem als offizielle Gründe, die Einführung des Euro zu verschieben. Volkswirtschaftlern zufolge werde Polen die Umstellung noch mindestens drei Jahre aufschieben. ZDF-Reporter Armin Coerper hat für das auslandsjournal das Geheimnis des polnischen Wirtschaftswunders ergründet.

Liebe auf Umwegen - warum viele Israelis auf Zypern heiraten Wenn es um Ehe und Familie geht, hat in Israel das Rabbinat das Sagen. So wird eine Hochzeit ausschließlich als religiöse Zeremonie durchgeführt, standesamtlich geschlossene Zivilehen gibt es nicht, und Mischehen zwischen Juden und Nichtjuden werden staatlich nicht anerkannt. Immer mehr Heiratswillige lassen sich deswegen im benachbarten Zypern trauen. Denn laut internationalem Recht muss Israel im Ausland geschlossene Zivilehen anerkennen. Monatlich geben sich auf der Insel bis zu 200 israelische Paare das Ja-Wort. Längst ist aus dieser Liebe auf Umwegen ein lukratives Geschäft erwachsen. Von Pauschalangeboten mit Zeremonie und Flitterwochen bis zur Massenabfertigung im Standesamt - für jedes Budget ist etwas dabei. ZDF-Korrespondent Christian Sievers hat den Hochzeitsboom auf Zypern aus nächster Nähe miterlebt.

Weitere Themen:

Nicht ohne meine Kinder - Väter in Österreich kämpfen um ihre Rechte Tanz am anderen Ufer - Homosexuelle Tangopaare in Argentinien

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