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Drehstart zum ZDF-Krimi "Stralsund - Tödliche Ohnmacht"
Neuer Fall für Katharina Wackernagel

Mainz (ots) - In Stralsund und Hamburg beginnen am Donnerstag, 8. April 2010, die Dreharbeiten zu einem ZDF-Fernsehfilm mit dem Arbeitstitel "Stralsund - Tödliche Ohnmacht". Es ist der zweite Fall für Katharina Wackernagel als Stralsunder Kommissarin Nina Petersen: "Stralsund - Mörderische Verfolgung" wurde am 30. März 2009 im ZDF ausgestrahlt und von 5,61 Millionen Zuschauern (Marktanteil 20,0 Prozent) gesehen. In weiteren Rollen agieren Alexander Held, Wotan Wilke Möhring, Michael Rotschopf, Max Hopp, Justus von Dohnányi und andere. Regie führt wie beim ersten "Stralsund"-Film Martin Eigler, der auch wieder zusammen mit Sven Poser das Drehbuch schrieb. Die Kriminalinspektion Stralsund hat einen neuen Chef: Gregor Meyer (Michael Rotschopf), der vorher jahrelang in der Abteilung für Interne Ermittlungen tätig war. Die Kollegen Karl Hidde (Alexander Held) und Benjamin Lietz (Wotan Wilke Möhring) beäugen den Neuen deshalb misstrauisch - ganz im Gegensatz zu Nina Petersen, die sich darüber keine Gedanken macht. Bei einem gemeinsamen Einsatz werden die Ermittler mit einem ganz speziellen Problem konfrontiert: Zwei Maskierte haben einen Geldtransporter überfallen und einen der Sicherheitsleute getötet. Dessen Kollegin konnte sich im Inneren des gepanzerten Fahrzeugs verschanzen. Mit einem alten Funkgerät gelingt es ihr, Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Doch sie kann keine Angaben zu ihren Koordinaten machen. Sie kann nur weitergeben, was sie hört. Und so versuchen die Polizisten anhand von akustischen Signalen und Beschreibungen herauszufinden, welche Route der Transporter nimmt. "Stralsund - Tödliche Ohnmacht" (Arbeitstitel) ist eine Produktion der Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH & Co. KG, Köln, Wolfgang Cimera. Die Redaktion im ZDF hat Martin R. Neumann. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis 11. Mai 2010. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest. Pressekontakt: ZDF-Pressestelle Telefon: 06131 / 70 - 2120 Telefon: 06131 / 70 - 2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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