ZDF

ZDF-Programmhinweis

    Mainz (ots) - Mittwoch, 31. März 2010, 9.05 Uhr

    Volle Kanne - Service täglich mit Ingo Nommsen

    Themen am Mittwoch, 31. März 2010

    Gast im Studio: Patricia Schäfer Top Thema: Tipps für die Lohnsteuererklärung Einfach lecker: Hauptspeise: Lammrücken in Mandelkruste - Ostermenü von Armin Roßmeier PRAXIS täglich: Natürliche Geburt trotz Steißlage Clever einkaufen: Energiesparlampen im Test "Ach was!"-XXL: Promiklatsch mit Patricia von der Heyde

    Mittwoch, 31. März 2010, 12.15 Uhr

    drehscheibe Deutschland

    Schwarze Pest in Nord- und Ostsee - Öl-Detektive jagen Umweltsünder Kredite, Konten, Daten - Was weiß die Schufa über mich? Die letzten Züge - Wege aus der Nikotinsucht

    Mittwoch, 31.März 2010, 17.45 Uhr

    Leute heute mit Pierre Geisensetter

    Ben Tewaag & andere: Erfolgloser Promi-Nachwuchs Dominic Raacke: Synchronsprecher für "Drachenzähmen leicht gemacht"

    Mittwoch, 31. März 2010, 22.45 Uhr

    auslandsjournal mit Theo Koll

    Afrika für Anfänger - unterwegs in Johannesburgs Straßenverkehr Noch zwei Monate bis zur Fußball-WM in Südafrika. Die Regierung rechnet mit einer halben Million Besuchern aus aller Welt. Und die wollen möglichst schnell und vor allem sicher von A nach B kommen. Für das auslandsjournal hat ZDF-Reporter Axel Storm die verschiedenen Möglichkeiten der Fortbewegung in der südafrikanischen Millionenstadt ausprobiert. Sie sind zwar alle ein wenig gewöhnungsbedürftig - dafür sehr afrikanisch und machen die Reise zu einem echten Erlebnis. Wer zum Beispiel keine Lust auf Touristenbusse hat, kann die landesüblichen Minibustaxis nutzen - die Verständigung mit dem Busfahrer funktioniert mittels ausgefeilter Zeichensprache, und nicht immer kommt man am gewünschten Ziel an.

    Touristen, die sich lieber selbst ans Steuer setzen, können ein Schrottauto mieten - für umgerechnet sieben Euro am Tag. Diese Autos wären in Deutschland der Abwrackprämie zum Opfer gefallen, in Johannesburg aber gelten sie als die sichersten Transportmittel. Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit, in solch einem klapprigen Auto überfallen zu werden, sehr gering.

    Weitere Themen: Der italienische Imperator - wie funktioniert das System Berlusconi? Pilger, Siedler und Soldaten - die vielen Gesichter Jerusalems

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