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"Ken Folletts Eisfieber" als zweiteiliger TV-Thriller im ZDF / Bestseller-Verfilmung mit Heiner Lauterbach und Isabella Ferrari in den Hauptrollen

Mainz (ots) - Diebstahl eines tödlichen Virus', zarte Liebesgeschichte, Familie eingeschneit in einsamem Landhaus, terrorisiert von skrupellosen Gangstern: Das sind die Bausteine der Bestseller-Verfilmung "Ken Folletts Eisfieber", die das ZDF am Montag, 25. Januar 2010, und Mittwoch, 27. Januar 2010, jeweils um 20.15 Uhr zeigt. Mit hochkarätiger Besetzung und unter Einsatz von aufwändigen Schnee-Simulationen inszenierte der preisgekrönter Regisseur Peter Keglevic die sich dramatisch zuspitzende Story. Mit dabei: Heiner Lauterbach, Isabella Ferrari, Tom Schilling, Matthias Brandt, Katharina Wackernagel, Sophie von Kessel, Anneke Kim Sarnau und Bülent Sharif. Im Forschungslabor von Oxenford Bio Lab in der Nähe von Edinburgh gilt die höchste Sicherheitsstufe. Hier wird nach einem Antivirus gegen das tödliche Madoba-2-Virus geforscht, einer Ebola-Art. Firmengründer und Witwer Stanley Oxenford (Heiner Lauterbach) hat sein ganzes Vermögen in das Projekt investiert. Sehr zum Leidwesen seiner Töchter Miranda (Katharina Wackernagel) und Olga (Sophie von Kessel) und seines spielsüchtigen Sohnes Kit (Tom Schilling), die um ihr Erbe fürchten, zeigt er Interesse für die Sicherheitschefin der Firma, Antonia Gallo (Isabella Ferrari). Am Tag vor Weihnachten geschieht das Unvorstellbare: Skrupellose Gangster (Matthias Brandt, Anneke Kim Sarnau, Bülent Sharif) verschaffen sich mit Hilfe von Kit Zutritt zum Hochsicherheitstrakt und stehlen das tödliche Virus. Sie wollen es an Terroristen verkaufen, die damit einen Anschlag planen. Doch dann führt ein Schneesturm ungeahnten Ausmaßes alle Beteiligten in das einsame Landhaus der Familie Oxenford. Abgeschnitten von der Außenwelt kommt es dort zum Showdown: zum Eklat innerhalb der Familie und zu einem unbarmherzigen Kampf auf Leben und Tod. Bildhinweis: Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst Telefon: 06131-70-6100 und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/kenfollettseisfieber Pressekontakt: ZDF-Pressestelle Telefon: 06131 / 70 - 2120 Telefon: 06131 / 70 - 2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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