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Pressemitteilung
"Royet ermittelt" - Aus dem Leben eines Privatdetektivs
ZDF-Film aus der Reihe "37°" über einen echten Hercule Poirot

Mainz (ots) - Die Pfeife stimmt; auch dass er viel denkt, notfalls schnell rennen und auch richtig zuschlagen könnte, hat er mit den berühmten Privatdetektiven aus den Romanen gemein. Aber dann beginnen schon die Unterschiede: Jean Louis Royet - trotz des französisch klingenden Namens ein Deutscher - wuchs als Straßenkind auf. Sein Werdegang war lange ungewiss - er hätte auf beiden Seiten des Gesetzes landen können. Aber er wurde Kriminalkommissar bei der Polizei. Jetzt ist er Privatdetektiv. Für die ZDF-Reihe "37°" war Janusz Plonski dem privaten Ermittler fast ein Jahr lang mit der Kamera auf der Spur: Am kommenden Dienstag, 13. Juni 2000, 23.00 Uhr, zeigt das ZDF das Ergebnis dieser besonderen Spurensuche: "Royet ermittelt". Royets letzter Fall bei der Polizei machte öffentlich Furore: Es ging um José Lopez, dem vorgeworfen wurde, bei seinem Wechsel von Opel zu VW geheime Unterlagen mitgenommen zu haben. Dann entschloss sich Royet, dem Beamtenapparat den Rücken zu kehren und Privatdetektiv zu werden. Als Janusz Plonski ihn begleitete, arbeitete er gerade an seinem zweiten Mordfall als Privater: Matthias F. sitzt lebenslang wegen Mord und Totschlag, verurteilt unter anderem aufgrund eines eigenen Geständnisses. Sein Vater strebt ein Wiederaufnahmeverfahren an - fast eine Unmöglichkeit. Trotzdem hat Royet den Fall übernommen. Er sieht Chancen. Nur: die nötigen Ermittlungen wären so teuer, dass der Vater sie kaum aufbringen könnte. Wie nah gehen dem Mann, der sich gern hart gibt, die persönlichen Schicksale solcher Menschen? Wie nah ist der Detektiv im Herzen denen "auf der anderen Seite"? "37°" versucht, mehr als die rationale Seite des ungewöhnlichen Berufs zu zeigen. Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon 06131 - 706100, und über http://bereitstellung.zdf.de/versand/royetermittelt ots Originaltext: ZDF Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Rückfragen bitte an: ZDF Pressestelle 06131 / 70-2120 und -2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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