ZDF

ZDF-Programmhinweis
Donnerstag, 27. August 2009, 5.30 Uhr
ZDF-Morgenmagazin
Donnerstag, 27. August 2009, 9.05 Uhr
Volle Kanne - Service täglich

    Mainz (ots) - Donnerstag, 27. August 2009, 5.30 Uhr

    ZDF-Morgenmagazin

    Wer regiert mit wem? - Sachsen vor der Landtagswahl Krisengewinner - Was verkauft sich jetzt besonders gut? Hochkultur meets Kleingartenkultur - Kunst hinterm Gartenzaun Gezeichnet für die Ewigkeit? - Wie sich Tattoos richtig entfernen lassen

    Im Sport: Fußball-Europameisterschaft der Frauen: Vor dem Spiel Deutschland gegen Frankreich

    Gäste: André Hahn, Spitzenkandidat der Linken in Sachsen, um ca. 7.05 Uhr Thomas Jurk, sächsischer Wirtschaftsminister und Spitzenkandidat der SPD in Sachsen, um ca. 7.40 Uhr Stanislaw Tillich, sächsischer Ministerpräsident (CDU), um ca. 8.05 Uhr Florian Schröder, Kabarettist, um ca. 8.50 Uhr

    Es moderieren: Dunja Hayali (5.30 Uhr bis 7.00 Uhr) Patricia Schäfer und  Cherno Jobatey (ab 7.00 Uhr) Sport: Thomas Skulski

    Donnerstag, 27. August 2009, 9.05 Uhr

    Volle Kanne - Service täglich mit Ingo Nommsen

    Gast im Studio: Musiker Joja Wendt

    Top-Thema: Reform des Scheidungsrechts Einfach lecker: Käsesalat mit Weintrauben - Kochen mit Armin Roßmeier Clever einkaufen: Kinderwagen im Test PRAXIS täglich: Sturzgefahr im Alter mindern Volle Kanne-Jubiläums-ABC: Z wie Zuschaueraktionen Die Hundekennerin: Wenn der Hund im Auto aggressiv wird Zeitsprung: Heidi Kabel wird 95

    Donnerstag, 27. August 2009, 12.15 Uhr

    drehscheibe Deutschland

    Am Fiskus vorbei - Deutsche Firmen drängen in die Schweiz Von Muskelkater bis Fettverbrennung - Sportmythen auf dem Prüfstand Ob Schoko, Nuss, Vanille - Drive-In-Eisdiele für Schleckermäuler

    Donnerstag, 27. August 2009, 17.40 Uhr

    Leute heute mit Karen Webb

    Harald Schmidt: Oper mit Eckart von Hirschhausen Meryl Streep: Filmstart von "Julie und Julia" Michael "Bully" Herbig: Multi-Talent

    Donnerstag, 27. August 2009, 22.30 Uhr

    Maybrit Illner

    Thema: "Wählen Sie jetzt, bezahlen Sie später - was kosten uns die Wahlversprechen?"

    Die Gäste : Peer Steinbrück (SPD), Bundesfinanzminister Günther Oettinger (CDU) , Ministerpräsident Baden-Württemberg Gregor Gysi (Die Linke), Vorsitzender Linksfraktion im Bundestag. Otto Fricke (FDP), Vorsitzender Haushaltsausschuss Deutscher Bundestag

    Eigentlich müssten viele Bundesbürger nachvollziehen können, wie es dem Bundesfinanzminister in diesen Tagen und Wochen geht - denn bei ihnen sieht es ähnlich aus: Das Konto hoffnungslos überzogen, die Raten für die Kredite drücken - und keine Lohnerhöhung in Sicht...

    Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat Steinbrücks Haushalt tief in die roten Zahlen gestürzt. Wegen sinkender Steuereinnahmen und hoher Ausgaben belief sich das Finanzierungsdefizit im ersten Halbjahr 2009 auf über 17 Milliarden Euro. Die Rekord-Staatsverschuldung belastet jeden Deutschen inzwischen mit über 20.000 Euro. Eine Rückzahlung dieser Schulden ist vorerst unmöglich. Selbst wenn ab sofort jeden Monat eine Milliarde Euro getilgt werden könnte, so der Steuerzahlerbund, wäre Deutschland erst in etwa 138 Jahren (einhundertachtunddreißig!) schuldenfrei.

    In dieser Situation wüsste der Bürger und Wähler gern, wie das Problem gelöst werden soll. Denn er muss die Zeche ja zahlen. Doch von Sparen und Zurückzahlen ist im Wahlkampf wenig zu hören. Da wird "Reichtum für alle" gefordert,  werden mindestens "moderate Steuersenkungen" versprochen oder gar "milliardenschwere Entlastungen". Alles wie früher, alles nach dem Motto: "Wählen Sie jetzt, bezahlen Sie später!"

    Dass die Krise durch einen plötzlichen Wachstumsschub gelöst werden könnte, behaupten selbst die Spitzenpolitiker nicht. Angela Merkel gedämpft: "Die Krise ist nicht vorbei, wenn man auf der Talsohle ist, sondern die Krise ist erst vorbei, wenn man wieder da ist, wo man vorher schon mal war", sagte die Kanzlerin. Und Finanzminister Steinbrück beklagte, die schwierige Lager werde kleingeredet: "Viele meinen, man könne die Krise wie einen Betriebsunfall behandeln, nach dem die verantwortungslose Zockerei, die uns in die Krise geführt hat, weitergehen kann", sagte der SPD-Politiker. "Das ist falsch."

    Die Bürger und potentiellen Wähler sehen das auch so. Zwei Drittel der Deutschen halten einen radikalen Sparkurs für notwendig. Sie glauben nicht an die versprochenen Erleichterungen, sondern rechnen mit Steuererhöhungen. Und wollen wissen, wer für welche Finanzpolitik steht. Dafür ist Wahlkampf da...

    Wollen wir den gigantischen Schuldenberg einfach unseren Enkel überlassen? Wollen und brauchen wir einen starken Staat? Wie viel Geld braucht der - und wie stark soll er sein? Wer hat ein Konzept für ein gerechtes Steuersystem? Und wer hat den Mut, in diesem Wahlkampf endlich mit der Wahrheit heraus zu rücken?

    Maybrit Illner hat vier Politiker eingeladen, die für klare Worte bekannt sind.

    Donnerstag, 27. August 2009, 23.30 Uhr

    Markus Lanz

    Wenn der Chef den Detektiv holt Arbeitgeber suchen immer häufiger nach Gründen, um ihre Angestellten entlassen zu können. Anlass kann dafür ein unterschlagener Pfandbon oder ein vom Müll genommenes Kinderbett sein. Der Journalist Johannes Röhrig (STERN) hat in einem Artikel beleuchtet, auf welche Art Firmen ihre Mitarbeiter bespitzeln. Ihm liegen Protokolle vor, die beweisen, dass viele Unternehmen Detektive beauftragen, um ihre Angestellten zu beschatten. Das Ziel ist klar: den Angestellten möglichst preiswert zu entlassen. Welche Methoden die Detektivbüros verwenden, spielt für die Firmen keine Rolle. Der Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Detektive  Carsten Klauer ist der Meinung: "Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten."

    Der große Wettergipfel Wie kann ein Laie anhand der Wolken, des Windes oder anderer Parameter die künftige Wetterlage einschätzen? Die Meteorologen Inge Niedek und Christian Häckl geben Antworten und verraten, ob der Sommer so war, wie es vorausgesagt wurde. Außerdem wagen die zwei Experten eine Prognose, was der September zu bieten hat. Auch zu Gast bei Markus Lanz: Wetterbauer Hans Boes. Er ist bekannt für seine detaillierten und langfristigen Wettervorhersagen.

    Wie kommt Deutschland auf den Hund? Des Deutschen liebster Freund - der Hund! Welche Vierbeiner haben das Bild auf deutschen Straßen und Wiesen geprägt in den vergangenen 60 Jahren? Und welcher Hund ist heute der beliebteste? Udo Kopernik, Pressesprecher vom Verband für das Deutsche Hundewesen, sowie der Hundepsychologe Martin Rütter wissen, wann und warum welche Trends rund um den Hund entstanden sind. Moderatorin Nina Ruge ist begeisterte Hundebesitzerin und nimmt mit ihrem Hund "Lupo" sogar an Martin Rütters Hundetrainig teil. Auch Journalisten Dunja Hayali liebt die Vierbeiner. Ganz besonders ihre Golden-Retriever-Dame "Emma".

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