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"ZDF.reportage" über Umweltbewusstsein im Urlaub

    Mainz (ots) - "Urlaub, aber umweltfreundlich" heißt es in der ZDF.reportage "Alles im grünen Bereich" am Sonntag, 3. Mai 2009, um 18.30 Uhr, in der Autor Ulli Rothaus einen Umwelt-Manager bei seiner Inspektion auf den Kanarischen Inseln begleitet und dabei einen Blick hinter die Kulissen der Tourismus-Industrie wirft.

    Das Umweltbewusstsein ist auch am Urlaubsort angekommen, aber was wird tatsächlich getan, um die Umwelt zu schützen? In der Tat haben die Reiseveranstalter ein Problem: Über kurz oder lang zerstört der Tourismus seine eigenen Ziele. Er ist ein Verursacher des Klimawandels - immerhin fünf Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes gehen auf seine Kosten. Und er ist zugleich ein Opfer, etwa wenn der Schnee fehlt und das winterliche Naturerlebnis ausbleibt oder wenn ganze Regionen austrocknen und als Urlaubsziel ausfallen.

    Die Ära des portionierten Plastikfrühstücks und des täglichen Handtuchwechsels geht langsam aber sicher zu Ende. Immer mehr Hotels bringen Umwelt-Siegel und Öko-Plaketten an den Hoteleingängen an, aber was bedeuten sie? Die Idee des nachhaltigen, umweltgerechten, sozial verantwortlichen Reisens wird immer beliebter. Doch wie sieht die Realität aus?

    Dieser Frage geht die ZDF.reportage nach und begleitet Andreas K., Leiter des Umweltmanagements eines großen deutschen Touristik-Unternehmens, bei seiner Arbeit. Er kümmert sich um das große Ganze wie Natur- und Landschaftsschutz oder Sozialstandards in den Hotels. Aber auch um die vielen wichtigen Kleinigkeiten wie energiesparendes Waschen der Hotelwäsche oder Zimmerreinigung mit biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln.

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