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ZDF-Programmhinweis
Sonntag, 18. Januar 2009, 12.47 Uhr
blickpunkt
Montag, 19. Januar 2009, 9.05 Uhr
Volle Kanne - Service täglich

    Mainz (ots) - Sonntag, 18. Januar 2009, 12.47 Uhr

    blickpunkt mit Juana Perke

    Automobilbranche - Warten auf die Krise Düstere Wirtschaftsprognosen, Kurzarbeit und Kreditklemme - die Krise hat Deutschland erreicht. Die Automobilbranche gilt als die große Verliererin. Aber bei den Zulieferern und den Automobilwerken ist die Krise offenbar noch nicht in voller Härte angekommen. Bei BMW in Sachsen läuft fast alles wie bisher: Noch kein festangestellter Arbeiter hat wegen der Konjunkturflaute seinen Job verloren. Denn mit Überstundenabbau und Arbeitszeitkonten können viele Automobilwerke derzeit noch reagieren. Ein Situationsbericht aus Sachsen.

    Berlin-Neukölln - Wohnen ohne Heizung Mitten in Berlin-Neukölln lebt der alleinerziehende Vater Rolf Moebus mit seiner Tochter seit mehr als einem Jahr ohne Wasser und Zentralheizung. 2007 teilte ihm seine Hausverwaltung mit, dass es wegen der "finanziellen Lage" nicht mehr möglich sei, die Wohnungen mit Wasser zu versorgen und die Heizung in Gang zu bringen. Behörden und Ämter können ihm nicht helfen.  Und gegenüber dem Hauseigentümer, einem stadtbekannten Immobilienhai, scheint Rolf Moebus machtlos.

    Dieter Althaus - Bald wieder fit für den Wahlkampf? Dieter Althaus sei wach und ansprechbar, allerdings zeitlich und örtlich noch nicht voll orientiert, heißt es in der Jenaer Neurochirurgie. Am Neujahrstag hatte der Ministerpräsident Thüringens einen schweren Skiunfall. Der Hobbysportler stieß auf der Piste mit einer 41-jährigen Skifahrerin zusammen. Die Frau starb an ihren schweren Verletzungen, Althaus erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Momentan ist noch unklar, wann er wieder vollständig gesund sein wird. Die thüringische CDU rechnet zum Landtagswahlkampf fest mit der Rückkehr von Dieter Althaus in die Politik, doch noch sind viele Fragen offen. Der "blickpunkt" porträtiert den schwerverletzten Politiker.

    Montag, 19. Januar 2009, 9.05 Uhr

    Volle Kanne - Service täglich mit Andrea Ballschuh

    Gast im Studio: Schauspieler Marek Erhardt Top-Thema: Gefahren beim Online-Dating Einfach lecker: Linsen-Gemüsesuppe mit Würstchen - Kochen mit Armin Roßmeier Clever haushalten: Kinderlebensmittel im Test PRAXIS täglich: Beinfehlstellung Service: Selbstverteidigung mit dem Spazierstock Reportage: Neues von der "boot Düsseldorf 2009"

    Montag, 19. Januar 2009, 12.15 Uhr

    drehscheibe Deutschland

    Ärger im Harz - Schlechte Wettervorhersage vertreibt Touristen Müll im Hafen - Was Polizeitaucher finden Richtiger Umgang mit Vollmachten - Worauf kommt es wirklich an?

    Montag, 19. Januar 2009, 19.25 Uhr

    WISO mit Michael Opoczynski

    Harte Konkurrenz - Produkte aus dem Knast / Verschrottungsprämie - Rettung für die Autoindustrie? / Dubiose Konten - Was treibt die HSH Nordbank auf den Cayman Islands? / Entmündigt - Wie weit darf ein Betreuer gehen? / WISO-Stichprobe - Mehr Verbraucherschutz dank Verbraucherinformationsgesetz? / WISO-Test Balsamico - Vom Industrieessig bis zum teuren Tropfen / WISO-Tipp: Mehr Kindergeld - Die erste Anhebung seit sieben Jahren

    WISO-Tipp: Mehr Kindergeld - Die erste Anhebung seit sieben Jahren Das Kindergeld wurde zum 1. Januar 2009 für das erste und zweite Kind jeweils um zehn Euro im Monat erhöht. Für das dritte und jedes weitere Kind gibt es monatlich 16 Euro mehr. Durch die gestaffelte Erhöhung werden kinderreiche Familien bevorzugt. Gleichzeitig wird auch der steuerliche Kinderfreibetrag angehoben, um 216 Euro auf 3864 Euro pro Jahr.

    Damit folgt die Politik den Empfehlungen des neuen Existenzminimumberichts. Außerdem können Familien mehr Betreuungskosten von der Steuer absetzen, und die schulpflichtigen Kinder von Hartz-IV-Empfängern bekommen jeden August 100 Euro zusätzlich gezahlt. Es bleibt allerdings bei der Regel, dass Kindergeld und Kinderfreibetrag miteinander verrechnet werden.

    WISO zeigt, wie sich der Freibetrag auf die Steuererklärung auswirkt und welche Einkommensgrenzen man beachten muss, wenn die Kinder volljährig sind.

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