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ZDF-Kriminalist Christian Berkel ermittelt in vier neuen Fällen / Rockszene der ehemaligen DDR bildet Hintergrund im ersten Mordfall

Mainz (ots) - Auch wenn das Mordopfer nicht mehr sprechen kann, dem Kriminalisten Bruno Schumann alias Christian Berkel erzählt es viel. Denn Bruno Schumann ist Viktimologe. Er versteht es, sich ein Bild von der Persönlichkeit und dem Werdegang des Opfers zu machen und dadurch letztlich dem Täter auf die Spur zu kommen. Diesen ausgefallenen Ermittlungsansatz wendet der Berliner Hauptkommissar auch in seinen neuen vier Fällen an: "Bluesgewehr" heißt der beziehungsreiche Titel der ersten neuen Herbstfolge von "Der Kriminalist" am Freitag, 10. Oktober 2008, 20.15 Uhr. Mit dem gleichnamigen Song wollte ein ehemaliger Rockstar der DDR sein Comeback im geeinten Deutschland feiern. Als er tot aufgefunden wird, scheint es, als sei ihm übermäßiger Drogenkonsum zum Verhängnis geworden. Aber der Mann wurde in Wirklichkeit vergiftet. Damit beginnt für Bruno Schumann (Christian Berkel) und seinen Kollegen Henry Weber (Frank Giering) eine Reise in die Vergangenheit des Opfers: In der ehemaligen DDR musste der Ermordete eine Haftstrafe absitzen, sein Kumpel wurde bei einem Fluchtversuch verraten und starb im Gefängnis. Nach der Wende bereitete die Rockband das Comeback vor, das nicht glatt lief. Ein gefeuerter Gitarisst gerät ins Visier der Ermittler. Als er verhaftet wird, lassen die Fans die Kommissare nicht ungeschoren davon kommen. Die Zuschauer erwarten drei weitere packende Fälle des Kriminalisten jeweils freitags, 20.15 Uhr - auch sie dichte, reizvolle Milieuzeichnungen, die hochkarätig besetzt sind: Neben Christian Berkel, Frank Giering und Stefanie Japp sowie Suzan Anbeh sind unter anderen Teresa Harder, Susanne Bormann, Leslie Malton, Thomas Thieme, Marie Zielcke, Wolfram Koch, Karoline Eichhorn und Heikko Deutschmann in den Episodenrollen zu sehen. Fotos sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 - 706100, und über http://bilderdienst.zdf.de/presse/derkriminalist Pressekontakt: ZDF-Pressestelle Telefon: 06131 / 70 - 2120 Telefon: 06131 / 70 - 2121 Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

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