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Positive Bilanz der Berichterstattung von den Paralympics 2008 / ZDF-Chefredakteur Brender: "Voller Erfolg für die Integration behinderter Menschen"

    Mainz (ots) - Mit einer spektakulären Feier im Olympiastadion von Peking haben die Paralympics 2008 am Mittwoch, 17. September, ihren Abschluss gefunden. Vom größten Sportereignis für behinderte Menschen berichtete das ZDF im Wechsel mit der ARD insgesamt rund 100 Stunden: Die Sendestrecken in den Hauptprogrammen sowie in den beiden Digitalkanälen ZDFinfokanal und EinsFestival sorgten für einen neuen Rekord in der paralympischen Berichterstattung.

    ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender: "Wir haben uns bewusst dafür entschieden, noch ausführlicher über die Paralympics zu berichten als in den vergangenen Jahren. Und die gute Resonanz hat gezeigt: Die Übertragungen der Paralympics waren ein voller Erfolg für die Integration behinderter Menschen. Außergewöhnliche Sportler und professionelle Berichterstattung - die Paralympics standen der großen Schwester Olympia in nichts nach."

    Die Zuschauer haben das Angebot, das auch in puncto Vielfalt und Attraktivität neue Maßstäbe setzte, gut angenommen: Durchschnittlich 1,45 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 11,1 Prozent) sahen die zusammenfassenden "Paralympics extra"-Sendungen am späten Nachmittag im ZDF. Der höchste Wert wurde am Freitag, 12. September 2008, mit 1,60 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 12,4 Prozent gemessen. 1,11 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 8,9 Prozent) am Sonntag, 14. September, bedeuteten den Spitzenwert der ZDF-Live-Übertragungen am Mittag. Die Eröffnungsfeier - live im ZDF am 6. September - erreichte mit 1,19 Millionen Zuschauern einen Marktanteil von 11,3 Prozent.

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