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Box-Weltmeister Felix Sturm meldet sich zurück: ZDF überträgt Titelverteidigung im Mittelgewicht live

    Mainz (ots) - Erster Ring-Auftritt für Felix Sturm im Jahr 2008: Der Weltmeister im Mittelgewicht verteidigt am Samstag, 5. April 2008, in Düsseldorf seinen Gürtel der WBA gegen den bisher unbesiegten Australier Jamie Pittman. Das ZDF überträgt den Titelkampf ab 22.00 Uhr live. Moderator Alexander von der Groeben begrüßt die Zuschauer zu "Boxen live im Zweiten", Reporter am Ring sind Günter-Peter Ploog und Volker Grube.

    Im vergangenen Jahr kam Felix Sturm mit einem "blauen Auge" davon: Nachdem sich der Mittelgewichtler aus Leverkusen im April zunächst seinen WM-Titel im Rematch gegen Javier Castillejo zurückholte, verteidigte er ihn nur acht Wochen später erfolgreich gegen den zuvor unbesiegten Noe Tulio Gonzalez Alcoba aus Uruguay. Wiederum knapp vier Monate später trat er zu seinem dritten WM-Kampf im Jahr 2007 an und hätte gegen Pflichtherausforderer Randy Griffin aus den USA fast seinen Titel verloren: Der spannende Kampf endete unentschieden - und Sturm behielt seinen WM-Gürtel. Nun steht die nächste Herausforderung für den 29-Jährigen auf dem Programm: Jamie Pittman ist Rechtsausleger, 26 Jahre alt und Asien-Pazifik-Champion der Verbände WBA und WBO. Jeden seiner bisher 16 Profikämpfe hat er gewonnen, sieben davon durch K.o. Mit dieser Siegesserie tritt der Australier zum ersten Mal in Europa an.

    Im Anschluss an den Live-Kampf berichtet ab 23.00 Uhr "das aktuelle sportstudio" mit Moderator Michael Steinbrecher unter anderem über den 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Daran anschließend ist ein weiterer Boxkampf aus Düsseldorf zu sehen: Supermittelgewichtler Jürgen Brähmer, Anwärter auf einen WM-Kampf, unternimmt erstmals einen Ausflug ins höhere Halbschwergewicht und tritt gegen den Franzosen Karim Bennama an. Brähmer hätte eigentlich schon am 23. Februar 2008 live im ZDF boxen sollen, sagte diesen Termin allerdings ab, obwohl der 29-jährige Schweriner mit seinen 30 Siegen in 31 Profikämpfen einem WM-Kampf schon sehr nahe gerückt ist.

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