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ZDF-Programmhinweis
Samstag, 1. März 2008, 20.15 Uhr
Wetten, dass..?
Samstag, 1. März 2008, 18.30 Uhr
Leute heute
Sonntag, 2. März 2008, 12.47 Uhr
blickpunkt

    Mainz (ots) - Samstag, 1. März 2008, 20.15 Uhr

    Wetten, dass..? Präsentiert von Thomas Gottschalk aus Halle/Saale

    bitte Ergänzung beachten:... Wettpate: Niko Rosberg

    Samstag, 1. März 2008, 18.30 Uhr

    Leute heute mit Pierre Geisensetter

    Marion Cotillard: Die Oscar-Gewinner 2008 Fürst Albert: Besuch in Berlin Prinz Harry: Seit Dezember heimlich in Afghanistan

    Sonntag, 2. März 2008, 12.47 Uhr

    blickpunkt mit Juana Perke

    Riesenpleite in Westmecklenburg - Europas größtes CD-Werk macht dicht An diesem Freitag schließt das größte CD- und DVD-Werk Europas seine Tore und setzt 1100 Mitarbeiter auf die Straße. Mehr als 70 Millionen Euro hatten das Land Mecklenburg-Vorpommern und der Bund in das Unternehmen gesteckt, doch vergebens: Das Dassower Werk arbeitet nicht mehr wirtschaftlich genug und wird dicht gemacht. Dabei gab es bereits 2002 Hinweise auf mögliche Defizite in der Unternehmensführung. Hätte die Pleite in Dassow verhindert werden können? Hat die Landesregierung versagt? Und wie geht es für die Menschen in Westmecklenburg jetzt weiter? Der "blickpunkt" berichtet.

    Zahlungsmoral in Brandenburg - Warum ein Gartenbaubetrieb aufgeben muss Acht Mitarbeiter beschäftigt Garten- und Landschaftsbauer Paul-Jürgen Selbig in seinem Betrieb im brandenburgischen Rathenow. Doch weil er seine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, musste Selbig in dieser Woche Insolvenz anmelden. Ein einziger Auftrag brachte ihn ins Stolpern: Für die Stadt Brandenburg hatte er 2006 den Bürgerpark gestaltet, die rund 270.000 Euro Honorar zahlte die Stadt aber fünf Monate später als ursprünglich ausgemacht. Für das Kleinunternehmen eine Belastung, die es in den Ruin trieb, wirft Paul-Jürgen Selbig der Stadtverwaltung vor. Der "blickpunkt" hat den Fall recherchiert.

    Modellversuch in Vorpommern - Schwestern im Einsatz gegen Ärztemangel Auf dem flachen Land fehlen die Ärzte. Weil immer weniger Mediziner bereit sind, sich in ländlichen Regionen als Hausärzte niederzulassen, ist die ärztliche Versorgung besonders in Ostdeutschland mittlerweile ein Problem. In vier Bundesländern, darunter Mecklenburg-Vorpommern, wird deshalb seit 2005 ein Modellversuch durchgeführt, bei dem Krankenschwestern die wenigen Hausärzte unterstützen. Kerstin Berndt, Krankenschwester in Ueckermünde, ist im Auftrag ihrer Praxis in Vorpommern unterwegs, übernimmt selbstständig Hausbesuche und notiert ihre Erfahrungen. Sollte das Modellprojekt erfolgreich sein, soll es auch in anderen Bundesländern in die Praxis umgesetzt werden. Der "blickpunkt" begleitet Schwester Kerstin bei ihrer Tour.

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