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"S.O.S Tierbabys": Start der neuen ZDF-Doku-Serie am Nachmittag

    Mainz (ots) - Ab 17. September 2007 heißt es montags bis freitags um 14.15 Uhr im ZDF: "S.O.S Tierbabys". Im Mittelpunkt der Doku-Serie mit 30 Folgen steht die Arbeit deutscher Tierbaby-Spezialisten mit ihren Schützlingen. Ihr Einsatz wird überall dort gebraucht, wo Tierkinder verletzt oder krank sind. Manchmal auch beim Start ins Leben. Oft müssen die Nannys die Rolle der Mutter übernehmen - ein 24-Stunden-Job.

    In jeder Folge von "SOS Tierbabys" werden Rettungsgeschichten erzählt, wobei die enge Beziehung der Tierbabys und ihrer Pfleger im Vordergrund steht. Mit ihnen erleben die Zuschauer den spannenden und oft aufregenden Alltag, in dem die Nannys die Tierkinder auf das Leben vorbereiten. Neben unterhaltsamer und spannender Umsetzung kommt in der neuen Reihe fundierte Information über die Tiere und ihre Bedürfnisse nicht zu kurz.

    Fünf Monate lang hat sich Tierpflegerin Regina Hamza zu Hause um das weiße Tigerbaby Pipo gekümmert. Doch langsam wird Pipo zu kräftig, seine Pflegerin kann ihn beim Baden, Füttern und Schmusen kaum noch kontrollieren und holt sich immer wieder dicke Schrammen. Es ist Zeit, ihn auf die "Auswilderung" in den Serengeti Park in Hodenhagen vorzubreiten. Spannend wird es auch für den Schäferhundwelpen Inu und sein Herrchen Mike Brauer, dem Diensthundeführer der Polizei Krefeld. Aus Inu soll ein echter Polizeihund werden, eine Superspürnase. Spielerisch bekommt er von Mike und dem älteren Diensthund Danny schon mal das Wichtigste beigebracht. Doch ob er sich wirklich für den Job eignet, wird sich erst auf dem Polizeitrainingsgelände zeigen. In ihrer australischen Kängurupflegestation nimmt Gabi Friebe regelmäßig verletzte und verwaiste Kängurus auf und päppelt sie so lange auf, bis sie wieder alleine in der Wildnis leben können. S.O.S. auf Gut Aiderbichl bei Salzburg: Tierpfleger Rico Fernando sorgt sich um seine Schafe. Einige von ihnen waren krank und mussten in die Tierklinik. Darunter auch das Lämmchen Roberta, das von seiner Mutter nicht angenommen wurde.

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