Novartis Deutschland GmbH

Novartis in Deutschland: Mit acht Prozent Umsatzwachstum im laufenden Geschäft ins neue Jahrtausend

    Wehr/London (ots) - Mit einem Umsatz an Dritte von rund DM 2,6 Milliarden 1999 startet Novartis Deutschland erfolgreich ins neue Jahrtausend. Die Desinvestitionen der Novartis Nutrition in Celle nicht eingerechnet (Verkauf von Wasa und Eden), verzeichnet Novartis Deutschland ein Umsatzwachstum von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hervorzuheben ist die Umsatzsteigerung von elf Prozent im Bereich Gesundheit.

    Vom Umsatz an Dritte entfallen auf die Bereiche
                              1999 (in Mio. DM)      Wachstum      1998 (in Mio. DM)
    Gesundheit                    1.765                 (+ 10,9%)                 1.591
    Agribusiness                    415                 (- 0,5%)                      417
    Consumer Health                357                 (+ 4,7%)                      341
    Anteil Desinvestition        88                                                    202
    Nutrition

    Der Bereich Gesundheit gliedert sich in die Sektoren Pharma (verschreibungspflichtige Arzneimittel), Generika (Azupharma und BC Biochemie) und Ciba Vision (Kontaktlinsen und Augenheilmittel). Agribusiness umfasst Saatgut (Seeds), Pflanzenschutz (Agro) und Tiergesundheit. Consumer Health beinhaltet die Geschäftseinheiten Selbstmedikation, Medizinische Ernährung und Gesundheitsernährung/Functional Nutrition.      Novartis beschäftigt gegenwärtig rund 3900 Mitarbeiter in Deutschland (Stand 31.12.99).     100 Millionen DM-Investition zeigt Committment in den neuen Standort der Biochemie

    Mit der Übernahme des Fermentationsverbundes (Anlagen zur biotechnischen Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe) der Hoechst Marion Roussel Deutschland GmbH Anfang November 1998 zählt ein weiterer Produktionsstandort in Deutschland zur Novartis-Gruppe. In Frankfurt werden Zwischenprodukte für verschiedene Antibiotika für die österreichische Biochemie GmbH, Kundl, Sterilpenicilline sowie Futterzusatzstoffe produziert. Die neue Tochtergesellschaft firmiert unter dem Namen BC Biochemie GmbH. Die rund 350 Mitarbeiter von HMR wurden übernommen. Bereits 1999 fiel die Entscheidung, mehr als DM 100 Millionen in den Standort zu investieren, davon DM 85 Mio in eine neue Enzymanlage zur Herstellung von Cefalosporinen.

    Eine virtuelle Pressemappe mit den 1999er Highlights von Novartis in Deutschland finden Sie unter www.de.novartis.com , die Ergebnisse des Novartis Konzerns unter www.novartis.com

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