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Internationale Studie "Changing Times" von Initiative zum Konsum- und Medienverhalten: Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise beeinflusst das Konsumverhalten in Privathaushalten nachhaltig

Hamburg (ots) - Das Zusammenspiel der finanziellen Krise und ihrer sozialer Auswirkungen mit den sich kontinuierlich verändernden technologischen Rahmenbedingungen beeinflussen das Konsumentenverhalten nachhaltig. Diese Entwicklung wird auch Einfluss auf die Werbetreibenden und ihre Kommunikationsstrategien haben.

Das sind einige der Gesamtergebnisse der internationalen Studie "Changing Times", durchgeführt von der Hamburger Mediaagentur Initiative. Diese international einmalige Untersuchung zur Auswirkung der Rezession auf das Konsumentenverhalten wurde mit Hilfe des agentureigenen Connections Panel durchgeführt. Befragt wurden weltweit über 3.200 Personen in den USA, China, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland. Insgesamt ergibt sich als Trend aus allen erhobenen Untersuchungsbereichen, dass das Zusammenspiel der finanziellen Krise und ihrer sozialer Auswirkungen mit den sich kontinuierlich verändernden technologischen Rahmenbedingungen das Konsumentenverhalten nachhaltig beeinflusst. Diese Entwicklung wird auch Einfluss auf die Werbetreibenden und ihre Kommunikationsstrategien haben, so heißt es bei Initiative.

In Deutschland ist zwar die Krise in aller Munde, aber die Deutschen fühlen sich von der Rezession im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, den USA oder China, eher durchschnittlich betroffen. Das eher konservative Sparverhalten der Deutschen spiegelt sich darin wider, dass nur 19 Prozent der Befragten angaben, Geld durch Investments oder andere Sparanlagen verloren zu haben - in den anderen europäischen Ländern waren es 25 Prozent und in den USA sogar 38 Prozent. Dagegen mussten schon 13 Prozent der deutschen Befragten Kürzungen ihres Gehalts in Folge der Rezession hinnehmen.

Von Gehaltskürzungen sind in den anderen europäischen Ländern etwas weniger (11%) und in den USA jedoch noch mehr Personen betroffen (16%). China spürt bisher am wenigsten von der Rezession. Das zeigt sich auch daran, dass in China nur 4 Prozent ihren Arbeitsplatz in Folge der Wirtschaftkrise verloren haben, während es in der EU nach eigenen Angaben der Befragten 9 Prozent und in den USA 11 Prozent sind.

Ellen Schmitt, Mitglied der Geschäftsleitung, Initiative Media zur Zielsetzung dieses Projektes: "Wir hießen nicht Initiative, wenn wir die in dieser gewonnenen Studie gewonnenen Erkenntnisse nicht in der Praxis zum Nutzen unserer Kunden einsetzen und unsere Mediaempfehlungen und Strategien entsprechend überprüfen würden."

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