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BUND-Presseeinladung
Gorbatschow weiht WestÖstliches Tor im Eichsfeld ein - BUND stellt wertvolle Lebensräume im "Grünen Band" vor

    Berlin (ots) -
    
    Zeit: Mittwoch, 19. Juni, 11:00 Uhr
    Ort:  Auf dem Kutschenberg zw. Teistungen (Thüringen) und
              Duderstadt (Niedersachsen)

    Anlass 1:  Einweihung "Das WestÖstliche Tor - Ein Projekt für
                      Deutschland"
    Anlass 2:  Präsentation "Bestandsaufnahme Grünes Band"
    
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    
    der ehemalige innerdeutsche Grenzstreifen bildet eine Perlenkette
wertvollster Biotope. Um die Naturschätze dieses "Grünen Bandes" mit
der Erinnerung an die deutsch-deutsche Teilung zu verbinden, hat der
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im Eichsfeld das
Kunstprojekt WestÖstliches Tor gestartet. Zwei zwölf Meter hohe
Eichenstämme, am Boden mit einer Edelstahlschwelle verbunden, formen
ein Tor, das zum Überschreiten der ehemaligen Grenze zwischen West
und Ost einlädt. Am 19. Juni wird Michael Gorbatschow, der frühere
Staatspräsident der Sowjetunion, das Tor bei einem Festakt einweihen.
    
    Außerdem stellt der BUND die Ergebnisse der "längsten"
Bestandsaufnahme in der Geschichte des deutschen Naturschutzes vor:
Seit April 2001 ermittelte der BUND-Landesverband Bayern (Bund
Naturschutz) den aktuellen Zustand der Natur im 1393 Kilometer langen
Grünen Band. Das Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben (E+E)
"Bestandsaufnahme Grünes Band" wurde im Auftrag des Bundsamts für
Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums durchgeführt.
Dabei hat sich der große Wert des Geländes für den Naturschutz
bestätigt: 48 Prozent der Fläche bestehen aus Biotoptypen, die von
der Roten Liste Deutschland als gefährdet eingestuft werden.
    
    Zur Einweihung des WestÖstlichen Tors sowie zur Präsentation der
Bestandsaufnahme Grünes Band laden wir Sie herzlich ein.
    
    Mit freundlichem Gruß,
    
    Philipp Prein
    
    
ots Originaltext: BUND
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Ein Programm der Einweihungsfeier sowie weitere Informationen
erhalten Sie bei: Philipp Prein,
BUND-Pressestelle,
Tel. 030-27586-464, Fax: -449;
Mobil: 0151-11656734,
E-Mail: presse@bund.net

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