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BUND zum Weltspartag: 1000 Mark Energiekosten sparen und Zinsen in Ökostrom anlegen!

    Berlin (ots) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
(BUND) ruft anlässlich des morgigen Weltspartags alle Haushalte auf,
ihre Chancen zum Einsparen von Energie optimal zu nutzen. Das bringe
nicht nur hohe Entlastungen für die Haushaltskassen, sondern nütze
auch der Umwelt und schone die natürlichen Ressourcen.
    
    Nicht nur reines Geldsparen, sondern auch das Reduzieren des
Energieverbrauchs bei Heizung, Warmwasser und Strom fördere den
Sparwillen in der Bevölkerung. Ein durchschnittlicher
Vier-Personen-Haushalt könne pro Jahr rund zwanzig Prozent Strom
sparen, wenn alle Möglichkeiten zum Energiesparen angewendet würden.
    
    Dazu gehöre vor allem die Vermeidung des Stand-by-Betriebs der
Heimelektronik. In ständiger Bereitschaft gehalten würden Fernseher,
Receiver, Videogeräte, Computer, Drucker, Kopier- und Faxgeräte
bundesweit pro Jahr die Stromproduktion aus zwei Großkraftwerken
verschwenden. Weitere Stromsparmöglichkeiten seien laut BUND der
Einsatz von Energiesparlampen, der Kauf verbrauchsarmer
Waschmaschinen und Kühlschränke sowie das Optimieren von Heizungen
und Warmwassergeräten.
    
    Ein kleines blaues Energie-Sparbuch, das der BUND an alle
Interessenten versendet, gibt konkrete Hinweise, wie ein
durchschnittlicher Haushalt ohne großen Aufwand rund 1000 Mark
jährlich einsparen kann.
    
    "Bürgerinnen und Bürger, die ihre persönlichen
Einsparmöglichkeiten für Strom und Energie optimal ausschöpfen, tun
nicht nur Gutes für ihr eigenes Sparbuch, sondern auch für die
Umwelt- und Klimaschutzziele", sagte Dr. Gerhard Timm,
BUND-Bundesgeschäftsführer in Berlin. "In einer Woche beginnt im
holländischen Den Haag der Weltklimagipfel. Das Treibhaus Erde wird
durch immer stärkere Naturkatastrophen, durch Stürme und
Überschwemmungen bedroht. Mit dem Einsparen von Energie kann jeder
helfen, den Ausstoß von Klimagasen in die Atmosphäre zu verringern."
    
    Der BUND ruft außerdem dazu auf, Ökostrom von Anbietern zu
beziehen, die mit dem Grünen-Strom-Label ausgezeichnet worden sind.
Weil diese Stromanbieter in Solar-, Biogas- und Windenergie
investieren, lässt sich so der Anteil erneuerbarer Energien bei der
Stromerzeugung steigern.
    
    Das Energie-Sparbuch und Informationen über Ökostrom können im
Internet angefordert werden unter www.sparwatt.net .
    
ots Originaltext: BUND
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Bei Rückfragen: Matthias Seiche, Referent für Wirtschafts- und
Energiepolitik, Tel. 030-27586-433, Fax -440, mail:
matthias.seiche@bund.net oder Rüdiger Rosenthal, BUND-Pressesprecher
(0171-8311051): Tel. 030-27586-425/64 (mobil:0171-8311051), eMail:
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