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Virtuelle Datenräume als Marketing-Instrument bei der Due Diligence

Frankfurt (ots) - Viele Teilnehmer an komplexen Transaktionen betrachten den virtuellen Datenraum ( http://www.presseportal.de/go2/virtueller-datenraum ) lediglich als Mittel zum Zweck zur Vollendung einer Akquisition. Die Gründe hierfür liegen vor allem in der Detailorientierung der Due Diligence. Die oft langwierige und äußerst gewissenhafte Prüfung von unzähligen Unterlagen ist eine mühsame und zeitaufwendige Arbeit, die durch mangelnde Professionalität noch erschwert werden kann. Durch die Verlagerung der Due Diligence von den klassischen physischen Datenräumen auf die modernen virtuellen Datenräume konnte letzteres in den vergangenen Jahren bereits deutlich verbessert werden. Der schnelle, einfache und parallele Zugriff auf die Dokumente im virtuellen Datenraum, erleichtert die Arbeit der Analysten enorm. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Daten im virtuellen Datenraum gut organisiert sein müssen, da sonst eine Inkonsistenz der Daten auftreten kann und die Übersicht über die Inhalte fehlt.

Bei einem professionellen Aufbau des virtuellen Datenraums entsteht jedoch Transparenz, da alle relevanten Informationen des Verkaufsgegenstandes strukturiert dem Käufer sowie dem Verkäufer vorliegen. Und es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Transparenz und Kaufpreis bzw. Zusicherungen und Gewährleistungen bei einer Transaktion. D.h. je geringer die Transparenz, desto niedriger der Kaufpreis und desto höher die Garantieforderungen. Dies gilt natürlich vor allem für qualitativ hochwertige Assets. Ist ein Asset zu intransparent, kommt in der Regel überhaupt keine Transaktion zu Stande, weil das Risiko aus Käufersicht zu hoch ist.

In diesem Sinne muss der virtuelle Datenraum nicht nur als Plattform für den Dokumentenaustausch sondern auch als Marketing-Instrument verstanden werden. Ein perfekter virtueller Datenraum hinterlässt einen professionellen Eindruck bei den Due Diligence Analysten, die oft nur den virtuellen Datenraum und nicht das Verkaufsobjekt selbst zu Gesicht bekommen. Darüber hinaus erhält der spätere Käufer eine optimale Datenbasis und Arbeitsgrundlage für die Arbeit mit dem erworbenen Objekt.

Pressekontakt:

Ilka Großecappenberg
Senior Project Manager Marketing
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