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FOCUS folgt nicht dem Unterlassungsbegehren von Ministerpräsidentin Heide Simonis
Münchner Nachrichtenmagazin sieht keine Notwendigkeit von seiner bisherigen Darstellung in der "Affäre Pröhl" abzuweichen

    München (ots) - Das Münchner Nachrichtenmagazin FOCUS sieht keine
Notwendigkeit von seiner Darstellung der "Affäre Pröhl" in der
FOCUS-Ausgabe Nr. 14 vom 30. März 2002 abzuweichen.
    
    "Das Interview mit dem Titel "Dann lügt Simonis" des Unternehmers
Falk Brückner ist von Herrn Brückner mit seiner Unterschrift
autorisiert worden", so FOCUS-Sprecher Uwe Barfknecht. "Frau Simonis
ist zudem Gelegenheit gegeben worden, Stellung zu den Vorwürfen zu
beziehen. Am 27. März 2002 wurden dem Regierungssprecher des Landes
Schleswig-Holstein, Herrn Staatssekretär Hildenbrand, die Vorwürfe
von Herrn Brückner schriftlich mit der Bitte um Stellungnahme
übermittelt.
    
    Diese wurde im Interview wie folgt berücksichtigt: 'FOCUS:
Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD) bestreitet das und fühlt sich
getäuscht. Sie will erst im Februar 2002 von Pröhls dubioser
Doppelrolle erfahren haben.'"
    
    
ots Originaltext: FOCUS
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Uwe Barfknecht
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