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Zukunftssicherung: Frauen droht ein böses Erwachen
Neue FOCUS-Marktanalyse zur privaten Zukunftsvorsorge

Grafik zur FOCUS-Analyse "Der Markt der privaten Zukunftssicherung"

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        unter: http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=ogs

    München (ots) - Männer beziehen im Alter immer noch doppelt so hohe Renten wie Frauen. Sie sind in Sachen Lebensversicherung, private Rentenversicherung und mit Fonds, Aktien und Wertpapieren erheblich besser bedient als das weibliche Geschlecht. Droht den Frauen der finanzielle Bankrott im Alter? Diese und weitere Fragen werden sich alle heutigen Beitragszahler stellen müssen - nicht nur die Frauen. Wenn die heute 40-Jährigen das Rentenalter erreicht haben, wird es eklatant an jungen Beitragszahlern mangeln, so die Prognosen. Diese Gefahr haben mittlerweile 73 Prozent aller Deutschen erkannt. Das belegt die neue FOCUS-Untersuchung zur privaten Zukunftssicherung. Ihnen ist bewusst, dass der Staat nicht die alleinige Verantwortung für eine ausreichende Rente übernehmen kann und dass sie mit der gesetzlichen Rente den heutigen Lebensstandard nicht halten können. Private Zukunftsvorsorge ist deshalb für 60 Prozent das wichtigste Sparziel.          Bei der Geldanlage gehen die Bundesbürger wieder auf Nummer Sicher. Jeder Zweite - das sind 7,37 Millionen Anleger - scheut das Risiko, gibt sich sicherheitsbewusst, schätzt Chancen und Risiken sorgfältig ab. Zwei Fünftel der insgesamt 15,2 Millionen Kapitalanleger zählen sich nach den Ergebnissen der FOCUS-Studie Communication Networks 5.0 sogar zu den eher vorsichtigen Anlegern.          Das Mehr an Sicherheit vermitteln vor allem die eigenen vier Wände: Fast die Hälfte des gesamten Privatvermögens von mehr als 8,7 Billionen Euro besteht aus überwiegend selbst genutzten Immobilien. Sicherheit bietet auch die Berufsunfähigkeitsversicherung. Statistisch gesehen, scheidet jeder fünfte Arbeitnehmer vorzeitig aus dem Erwerbsleben aus. Mit rund 245 000 neuen Verträgen - einem Plus von 221 Prozent im Vorjahresvergleich - ist dieser Zweig der klare Sieger im Neugeschäft der Versicherungen. Eindeutiger Verlierer sind dagegen die erst 1999 speziell für die Altersvorsorge geschaffenen AS-Fonds. Mit 2,3 Milliarden Euro ist das Fondsvermögen im Vergleich zum Vorjahr (2,7 Mrd. Euro) sogar gesunken (Stand: Ende September 2001). Als Gründe werden die fehlende Förderung sowie der langfristige Vertragsabschluss genannt. Bessere Abschlusschancen erhofft sich die Branche von den neuen riesterfähigen Fondsprodukten.

    
    Die 44-seitige Analyse "Der Markt der privaten Zukunftssicherung"
steht unter www.medialine.de/marktanalysen als Download zur Verfügung
oder kann per Fax unter 089/92 50-20 61 bzw. per E-Mail unter
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