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FOCUS-Studie: Luxusmärkte boomen
Deutsche Uhrenindustrie im Aufschwung
Neuauflage der Branchenanalyse "Der Markt für Uhren, Schmuck und Luxus-Accessoires"

    München (ots) - Deutsche Uhrenproduzenten blicken wegen
gestiegener Exporte hoffnungsvoller in die Zukunft. Das zeigt die
neuaufgelegte FOCUS-Branchenanalyse "Der Markt für Uhren, Schmuck und
Luxus-Accessoires". Die Exporte in europäische Länder nahmen im
vergangenen Jahr um mehr als 30 Prozent auf 845,3 Millionen Mark zu.
Die Ausfuhren nach Übersee dagegen gingen von 483 Millionen Mark auf
410 Millionen Mark zurück.
    
    Auch die Situation im Einzelhandel hat sich seit Jahresbeginn
verbessert. Der lang andauernde Minustrend im Handel mit Uhren,
Schmuck und Silberwaren kehrte sich im zweiten Halbjahr 1999 um, die
Umsatzveränderungen in den letzten 10 Monaten lagen im positiven
Bereich. Spitzenergebnisse wurden im Feb- ruar 2000 erzielt, mit
Steigerungsraten von bis zu 16 Prozent.
    
    Weltweit boomen die Luxusmärkte. Gewinne aus Aktienverkäufen, die
Auszahlung von Versicherungsverträgen und die Übertragung von
Vermögenswerten durch Erbschaften schaffen ein günstiges Absatzklima
für Nobelprodukte. Zeitlose, schlichte und teure Produkte sind groß
in Mode. International bekannte Designer Modemarken wandeln sich zu
Lifestyle-Marken, die auch Uhren und Schmuck anbieten. Modisch
gestylte Uhren mit den gefragten Designer Labels liegen im Trend und
machen den etablierten Herstellern ernsthafte Konkurrenz.
    
    Immer mehr Marken buhlen um das elitäre Potenzial der
Luxusuhrenkäufer. Immerhin 710 000 Personen planen in den nächsten
ein bis zwei Jahren die Anschaffung einer Armbanduhr im Wert von
mindestens 1000 Mark. Die Werbeaufwendungen für Uhren beliefen sich
1999 auf 114 Millionen Mark, wovon 70 Prozent in
Publikumszeitschriften investiert wurden.  
    
    Mehr über die Luxusartikelbranche steht in der Neuauflage "Der
Markt für Uhren, Schmuck und Luxusaccessoires", die Interessierte im
Web unter www.focus.de/ marktanalysen abrufen können. Die Studie kann
auch unter 0 89/92 50-20 61 per Fax oder unter anzeigen@focus.de per
Mail angefordert werden.
    
    
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