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FOCUS-Studie: Energiekonzerne in der Krise
Neuauflage der Branchenanalyse "Der Markt der Energieversorgung"

München (ots) - Von der Liberalisierung des Strom- und Gasmarkts im vergangenen Jahr profitierten vor allem Industriekunden. Im Preiskampf der Energieversorger sparten sie 1999 elf Milliarden Mark. Die industriellen Großabnehmer setzten Preisabschläge bis zu 50 Prozent durch. Die drastischen Umsatzeinbußen stürzten die Stromlieferanten in eine wirtschaftliche Krise. Das zeigt die neue aufgelegte FOCUS-Studie "Der Markt der Energieversorger". Die Branche rechnet damit, dass der Strom vom nächsten Jahr an wieder teurer wird. Privatkunden reagieren zögernd auf die neuen Marktbedingungen. Nur 12 Prozent wollen in nächster Zeit den Stromanbieter wechseln. Lediglich jeder fünfte Bürger kennt den Strompreis, den er bezahlt. 60 Prozent der Deutschen sind nicht bereit, Mehrkosten für Strom aus regenerativen Energiequellen in Kauf zu nehmen. Ein Fünftel würde einen maximal fünfprozentigen Aufschlag akzeptieren. Mehr über den spannenden Wettbewerb im Energiemarkt steht in der neu aufgelegten FOCUS-Studie "Der Markt der Energieversorgung", die im Web unter www.focus.de/marktanalysen abgerufen werden kann. Interessierte können die Studie kann auch per Fax unter 089/9250-2061 oder per Mail unter anzeigen@focus.de anfordern. ots Originaltext: FOCUS Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Weitere Informationen: Claudia Voltz FOCUS Anzeigenleitung Marketing-Kommunikation & Research Telefon: 089/9250-2439 Telefax: 089/9250-2061 E-Mail: anzeigen@focus.de Internet: www. focus.de/medialine www.focus.de/marktanalysen Original-Content von: FOCUS Magazin Verlag GmbH, übermittelt durch news aktuell

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