Jahreszeiten Verlag, VITAL

Forscher: Heul doch!
Weinen sorgt für Dusche aus Hormonen und Proteinen im Körper

    Hamburg (ots) - Wer etwas für seine Gesundheit tun will, sollte
seine Gefühle nicht unterdrücken und ruhig öfter in Tränen
ausbrechen. Forscher in den USA und in Europa haben nach einem
Bericht der Zeitschrift VITAL entdeckt, dass Tränen für Seele und
Körper ein regelrechter "Naturdoktor" sind. Wenn sich der Gefühlsstau
beim Weinen löse, sinke der Blutdruck und das Gehirn werde stärker
durchblutet. Eine Dusche aus Hormonen und Proteinen ströme durch den
Körper. Entspannende Antistresshormone wie ACTH, Endorphin oder
Prolaktin werden produziert, Bakterienkiller wie das Enzym Lysozym
freigesetzt. "Weinen kurbelt auch die Produktion des
Anti-Schmerzmittels Encephalin an. Sogar Wunden schließen sich durch
die Tränenflut besser, weil der Körper vermehrt heilungsfördernde
Eiweiße aussendet", heißt es weiter in VITAL.
    
    Menschen, die sich das Weinen ständig verkneifen, leben laut
Tränenforschern ganz ungesund. Tränen schwemmten auch Giftstoffe aus
dem Körper. Allerdings spielt der Grund für die Tränen auch eine
große Rolle. Werden sie vergossen, weil ein superscharfes
Currygericht der Grund ist, sind sie nur halb so gesund. Sie
enthielten längst nicht so viele Proteine und Hormone wie beim
Tränenausbruch vor Freude, Wut, Schmerz oder Kummer. "Entsprechend
sind stresslösend nur die Tränen, die fließen, wenn man leidet,
trauert oder plötzlich im siebten Himmel schwebt", berichtet VITAL.
Absolut ohne gesunde Wirkstoffe seien filmreif effektvolle, aber
gefühlsarme Krokodilstränen.
    
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