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Selbermachen hat Konjunktur
Aktuelle Studie erkennt neuen Trend zum Heimwerken
Wirtschaftskrise fördert Kreativität

Selbermachen hat Konjunktur. Knapp die Hälfte der Deutschen verbringt auf Grund der aktuellen Wirtschaftskrise ihre Zeit lieber zuhause und widmet sich dabei kreativen Projekten in den eigenen vier Wänden. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Bosch Power Tools"

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Leinfelden-Echterdingen (ots) - Selbermachen hat Konjunktur. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des internationalen Marktforschungsinstituts Ipsos, die im Dezember 2008 im Auftrag der Robert Bosch GmbH durchgeführt wurde. 1.000 Personen nahmen an der telefonischen Befragung durch Ipsos teil.

Geld sparen, selbst zum Bohrer greifen, Kreativität ausleben

Es ist die aktuelle wirtschaftliche Situation, die einen Großteil der Bevölkerung veranlasst, sich lieber erstmal selbst an fälligen Reparaturarbeiten und Verschönerungsprojekten zu versuchen, bevor ein Handwerker gerufen wird. 73 Prozent, also fast drei Viertel der Befragten, gaben an, dass sie in Anbetracht wirtschaftlich unsicherer Zeiten bei kleineren Reparaturarbeiten und Verschönerungsprojekten vermehrt zu Bohrer, Akkuschrauber und Wasserwaage greifen. Mancher fasst sich auch ein Herz und wagt sich an Projekte, die bisher zu anspruchsvoll schienen. 43 Prozent der Befragten sagten, dass sie heute beim Heimwerken gern einmal über ihren Schatten springen.

Das Selbermachen in den eigenen vier Wänden ist für viele eine Alternative zum kostspieligen Ausgehen oder Verreisen geworden. Knapp die Hälfte der Befragten der Ipsos-Studie verbringt ihre Zeit lieber zuhause und widmet sich dem Heimwerken. Dabei wollen viele Menschen in ihren eigenen vier Wänden ihre Kreativität ausleben. Über 60 Prozent derjenigen, die ihre Zeit jetzt lieber zuhause verbringen, gaben an, dass sie sich kreativen Projekten widmen: Neue Farben für Wand und Vorhänge, jahreszeitliche Dekorationen und individuelle Einrichtungshighlights zählen zu den populärsten Ideen. Vor dem Werkzeugkasten schreckt die klare Mehrheit der Befragten nicht mehr zurück.

Dabei kann der moderne Heimwerker mit kompetenter Unterstützung rechnen: Dank Lithium-Ionen-Technik sind die Geräte heute leichter und leistungsstärker als noch vor wenigen Jahren. Bosch setzte diese Technik als erster Hersteller im Jahr 2003 bei einem Elektrowerkzeug ein, dem "Ixo". Der kleine, handliche Akkuschrauber ist zum meistgekauften Elektrowerkzeug der Welt geworden und inzwischen in seiner 4. Generation auf dem Markt.

Auch wenn Heimwerker Rat und Hilfe suchen, müssen sie nicht unbedingt gleich einen Fachmann kontaktieren. Ein paar Klicks auf der Website www.bosch-do-it.de eröffnen einen schnellen und günstigen Weg zu Lösungen, Tricks und Ideen.

Pressekontakt:

Robert Bosch GmbH
Dr. Michael Schmidtke
Telefon: +49 711 758-3132
Fax: +49 711 758-2366
michael.schmidtke@de.bosch.com

Pleon GmbH
Clemens von Walzel
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